65 Jahre Bau der Berliner Mauer

Mauerfalldenkmal an der B 96

Mauerfall-Denkmal an der B96

Besatzer, Beschützer, Partner? Die USA und Berlin im Kalten Krieg

Podiumsdiskussion mit
Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister a. D., und
Dr. Andreas Etges, Amerika-Institut der Universität München und Zentrum Kalter Krieg e. V.
Moderation: Dr. Irmgard Zündorf

Donnerstag, 27.08.2026 um 19 Uhr
Bibliothek Schöneberg “Theodor-Heuss-Bibliothek”, Hauptstraße 40, 10827 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten.

Präsident Kennedy blickt von West-Berlin aus auf das Brandenburger Tor

Präsident Kennedy blickt von West-Berlin aus auf das Brandenburger Tor

Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. Zwei Monate später kam es zur Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie. 65 Jahre danach werfen der ehemalige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen und der Amerikahistoriker Dr. Andreas Etges einen Blick zurück auf Berlin im Kalten Krieg und die Rolle der Vereinigten Staaten als Besatzungsmacht, als Beschützer der Freiheit der Westberliner – aber auch als nicht immer einfacher „Partner“.

Wie wurde die geteilte Stadt zu „Amerikas Berlin“? Wie veränderte die Luftbrücke das deutsch-amerikanische Verhältnis? Hätte Kennedy den Mauerbau stoppen können oder hätte der Versuch zum Dritten Weltkrieg geführt? Welche Rolle spielte Berlin für die USA bis zum Ende des Kalten Kriegs? Wie funktionierte die Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, wo gab es Konflikte? Welche Auswirkungen hatte die Forderung von Präsident Ronald Reagan im Jahre 1987 an den sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow 1987: „reißen Sie diese Mauer nieder“?

Panzer der US-Armee stehen am Checkpoint Charlie in Berlin im Oktober 1961 sowjetischen Panzern gegenüber.

Im Gespräch sind:

Eberhard Diepgen war von 1984 bis 1989 Regierender Bürgermeister von West-Berlin und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister des wiedervereinigten Berlins.

Dr. Andreas Etges ist Historiker am Amerika-Institut der Universität München (LMU) und Vorsitzender des Vereins Zentrum Kalter Krieg.

Moderation: Dr. Irmgard Zündorf, Historikerin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

  • 26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy am ‚Checkpoint Charlie‘ mit dem westdeutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer, dem West-Berliner Bürgermeister Willy Brandt und Generalmajor James R. Polk, dem US-Kommandeur in Berlin“ Berlin, Deutschland

    26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy am ‚Checkpoint Charlie‘ mit dem westdeutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer, dem West-Berliner Bürgermeister Willy Brandt und Generalmajor James R. Polk, dem US-Kommandeur in Berlin“ Berlin, Deutschland

  • 26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy am ‚Checkpoint Charlie‘ mit dem West-Berliner Bürgermeister William Brandt und dem westdeutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer [der winkt].“ Berlin, Deutschland

    26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy am ‚Checkpoint Charlie‘ mit dem West-Berliner Bürgermeister William Brandt und dem westdeutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer [der winkt].“ Berlin, Deutschland

  • 26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy trifft am ‚Checkpoint Charlie‘ in Berlin ein. Begleitet wird der Präsident von Brigadegeneral Frederick O. Hartel, Kommandeur der Berlin-Brigade, und dem West-Berliner Bürgermeister Willy Brandt.“ Berlin, Deutschland

    26. Juni 1963 Die ursprüngliche Bildunterschrift auf der Rückseite des Abzugs lautet: „Präsident John F. Kennedy trifft am ‚Checkpoint Charlie‘ in Berlin ein. Begleitet wird der Präsident von Brigadegeneral Frederick O. Hartel, Kommandeur der Berlin-Brigade, und dem West-Berliner Bürgermeister Willy Brandt.“ Berlin, Deutschland

  • 26. Juni 1963: Präsident John F. Kennedy steht auf einer Tribüne, die auf den Stufen des Schöneberger Rathauses in West-Berlin errichtet wurde. Eine Menschenmenge beobachtet den Präsidenten (mit dem Rücken zur Kamera), während er auf dem Rudolf-Wilde-Platz in West-Berlin, Bundesrepublik Deutschland, seine „Ich bin ein Berliner“-Rede hält.

    26. Juni 1963: Präsident John F. Kennedy steht auf einer Tribüne, die auf den Stufen des Schöneberger Rathauses in West-Berlin errichtet wurde. Eine Menschenmenge beobachtet den Präsidenten (mit dem Rücken zur Kamera), während er auf dem Rudolf-Wilde-Platz in West-Berlin, Bundesrepublik Deutschland, seine „Ich bin ein Berliner“-Rede hält.

Anmeldung zur Veranstaltung

Melden Sie sich hier online für die Veranstaltung an: Online-Anmeldung

Alternativ können Sie uns gern anrufen unter der 030 90277-3497 oder 030 90277-1627.

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Kalter Krieg e.V., Amt für Weiterbildung und Kultur, Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg und dem Büro des Bezirksbürgermeisters.

Logoleiste 65 Jahre Mauerbau

Kontakt

Organisationseinheit Pressestelle und Veranstaltungsmanagement

Frau Frömberg