Drucksache - DS/1365/IV  

 
 
Betreff: Kein Raum für Übergriffe - Präventions-Kampagne gegen sexistische, homophobe und rassistische Übergriffe in öffentlichen Gebäuden!
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:B'90/Die GrünenVorsteherin
Verfasser:Hellmuth, SusanneJaath, Kristine
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Beratungsfolge:
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
29.10.2014 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg überwiesen   
Integrationsausschuss - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit Vorberatung
05.11.2014 
Öffentliche Sitzung des Integrationsausschusses - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit      
Ausschuss für Personal, Haushalt und Investitionen, Rechnungsprüfung Vorberatung
11.11.2014 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Personal, Haushalt und Investitionen, Rechnungsprüfung ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Ausschuss für Frauen, Gleichstellung und Queer Beratung ff
10.12.2014 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Queer mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Entscheidung
17.12.2014 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ohne Änderungen in der BVV beschlossen     
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
22.06.2016 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg überwiesen   
Integrationsausschuss - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit Beratung ff
14.07.2016    Öffentliche Sitzung des Integrationsausschusses - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit (IntMig)      
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Entscheidung
20.07.2016 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ohne Änderungen in der BVV beschlossen     

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Antrag_Kein Raum für Übergriffe  
Anlage zur VzK DS/1365/IV  

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, Präventionsmaßnahmen zu entwickeln, um Vorfällen von Gewalt, insbesondere sexualisierten, homophoben und rassistischen Übergriffen in öffentlichen Gebäuden des Bezirks zu begegnen.

Dazu soll eine Kampagne entwickelt werden, die auf diese Problematik aufmerksam macht, zugleich aber auch Ansprechpartner*innen benennt, die schnell helfen und qualifiziert beraten können.

 

Begründung:

 

Rathäuser und andere öffentliche Gebäude dürfen nicht zu „Angsträumen“ werden. Um dies zu verhindern, sollten zuallererst Besucher*innen und Mitarberter*innen durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit für diese Thematik sensibilisiert werden.

Ein Vorbild kann die „Kein Raum für Übergriffe“-Plakatkampagne im Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin sein. Hier wird sexualisierte Gewalt verurteilt, aber es werden auch Ansprechpartner*innen und Handlungsstrategien benannt.

http://www.ub.hu-berlin.de/shared/news/bereiche/oeffentlichkeit/kampagne-gegen-sexualisierte-diskriminierung-und-gewalt-im-grimm-zentrum-gestartet

Ebenso publizierte die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Hannover eine mehrsprachige Handreichung, die sich mit sexualisierter Belästigung auseinandersetzt: www.gleichstellungsbuero.uni-hannover.de/1957.html .

 

 

29.10.2014

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Überweisung:

Ausschuss für Personal, Haushalt und Investitionen, Rechnungsprüfung,

Integrationsausschuss - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit,

Ausschuss für Frauen, Gleichstellung und Queer (federführend)

 

 

Queer 10.12.2014

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, Präventionsmaßnahmen zu entwickeln, um Vorfällen von Gewalt, insbesondere sexualisierten, homophoben und rassistischen Übergriffen in öffentlichen Gebäuden des Bezirks zu begegnen.

Dazu soll eine Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Personalrat entwickelt werden, die auf diese Problematik aufmerksam macht, zugleich aber auch Ansprechpartner*innen benennt, die schnell helfen und qualifiziert beraten können.

 

 

BVV 17.12.2014

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, Präventionsmaßnahmen zu entwickeln, um Vorfällen von Gewalt, insbesondere sexualisierten, homophoben und rassistischen Übergriffen in öffentlichen Gebäuden des Bezirks zu begegnen.

Dazu soll eine Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Personalrat entwickelt werden, die auf diese Problematik aufmerksam macht, zugleich aber auch Ansprechpartner*innen benennt, die schnell helfen und qualifiziert beraten können.

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird zur Kenntnis genommen.

 

 

BVV 22.06.2016

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Überweisung:

Integrationsausschuss - Ausschuss für Migration, Teilhabe und Chancengleichheit

 

 

Int 14.07.2016

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird zur Kenntnis genommen.

 

 

BVV 20.07.2016

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 
 

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