Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Sonderseite der Senatskanzlei.

Erste Informationen

Karton mit einem Informationszeichen

Ladung zum Strafantritt/ Haftantritt

Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise, die wir in dem “Merkblatt zum Strafantritt/ Haftantritt” für Sie zusammengestellt haben!

Merkblatt zum Strafantritt/ Haftantritt

PDF-Dokument (55.9 kB)

Telefon

Verbotsschild mit Abbildung eines Smartphones

Inhaftierte sind telefonisch nicht zu erreichen und dürfen keine Mobilfunkgeräte besitzen oder benutzen. Sie haben aber trotzdem die Möglichkeit aus der Haft auf eigene Kosten zu telefonieren.

Auch Besucher dürfen keine Mobilfunkgeräte in die Anstalt mit hineinnehmen.

Briefe

Einen Brief schreiben

Briefverkehr mit dem Inhaftierten ist an folgende Adresse möglich:

Name des Inhaftierten
Friedrich-Olbricht-Damm 16
13627 Berlin

Wichtig:

  • Briefe müssen ausreichend frankiert sein.
  • Sie müssen Ihren vollen Namen und Ihren Wohnort als Absender angeben.
  • Bei Untersuchungsgefangenen wird die eingehende und ausgehende Post durch den zuständigen Haftrichter oder die Staatsanwaltschaft kontrolliert.
  • Schriftwechsel von Strafgefangenen wird gemäß §§ 28 und 29 StVollzG überwacht.

Besuch

Besuch erhalten

Inhaftierte haben die Möglichkeit Besuch zu empfangen. Besuchstermine sind von den Inhaftierten vorab in der Anstalt zu vereinbaren.

Beim Betreten der JVA Plötzensee ist ein gültiges Personaldokument vorzulegen!

Pro Besuch sind bis zu 5 Personen (einschließlich Kinder, maximal drei Erwachsene) zugelassen.

Für Kinder:

Die Webseite www.besuch-im-gefaengnis.de unterstützt Kinder von Inhaftierten, die aktuelle Situation besser zu verstehen. Die Informationen sind auf verschiedenen Sprachen kinderfreundlich erklärt.

Geldscheine, Münzen und nicht ausgefüllte Überweisungsformulare

Geld für den persönlichen Bedarf des Gefangenen

Bitte überweisen Sie Geld für den persönlichen Bedarf des Gefangenen auf das Konto der JVA Plötzensee:

  • Geldinstitut

    Postbank Berlin

  • IBAN

    DE23 1001 0010 0071 2121 06

  • BIC

    PBNKDEFF

  • Verwendungszweck:

    Name, Vorname, möglichst das Geburtsdatum und (falls bekannt) die Buchungs-Nr. des Inhaftierten

  • Empfänger

    Zahlstelle der JVA Plötzensee

Geldstrafen bezahlen

Geld

a) Bareinzahlung bei der JVA Plötzensee

Die Bezahlung von Geldstrafen und Geldbußen in bar ist bei der Zahlstelle der JVA Plötzensee montags bis freitags von 08.00 bis 11.00 Uhr möglich.

b) Bareinzahlung an anderer Stelle

Die Bezahlung von Geldstrafen und Geldbußen in bar ist weiterhin über folgende Stellen möglich:

Kosteneinziehungsstelle der Justiz beim Amtsgericht Spandau
Altstädter Ring 7, 13597 Berlin
Öffnungszeiten Mo.-Fr. 09.00 – 13.30 Uhr
Telefon: 030/90157-0

Gerichtskasse beim Amtsgericht Tiergarten
Turmstraße 91, 10559 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09.00 – 13.30 Uhr & Do. 15.00 – 18.00 Uhr
Telefon: 030/9014-0

bei der Postbank Berlin

Wichtig:
Bei Einzahlung bitte Name und Vorname des Gefangenen sowie das Aktenzeichen bzw. Kassenzeichen der Geldstrafe angeben. Ihre Einzahlung führt nur dann zur Entlassung, wenn der Anstalt ein von der Gerichtskasse oder vom Geldinstitut ausgestellter Bareinzahlungsbeleg vorgelegt wird.

Überweisungsträger

c) Geld überweisen

Sie können auch weiterhin die Möglichkeit der Überweisung auf das Konto der jeweiligen Staatsanwaltschaft nutzen.

Ihre Überweisung führt nur dann zur Entlassung, wenn ein geeigneter Nachweis der Wertstellung (Valuta) z.B. in Form eines Kontoauszuges in der Anstalt vorgelegt wird.

Im Verwendungszweck sind Name und Vorname des Gefangenen sowie das Aktenzeichen bzw. Kassenzeichen der Geldstrafe anzugeben.
Bitte beachten Sie, dass bei der Überweisung des Betrages auf das untenstehende Anstaltskonto der Geldeingang dort erst abgewartet werden muss, damit es zur Entlassung kommen kann.

Pulloverstapel

Kleidung

Inhaftierte können sich in der Regel im Rahmen des Besuchs Kleidung in die Anstalt einbringen lassen. Von den Inhaftierten ist dieses vorab mit der Anstalt zu vereinbaren.

Pakete

Mann unterschreibt ein Lieferdokument

  • Pakete sind grundsätzlich nur für Strafgefangene gestattet.
  • Der Empfang von Paketen ist auf dreimal im Jahr begrenzt.
  • Inhaftierte müssen den Erhalt eines Pakets vorher in der Anstalt beantragen.
  • Genehmigt die Anstalt den Empfang des Pakets, dann informiert der Inhaftierte den Absender des Pakets ggf. unter Übersendung eines Informationsblatts über den weiteren Ablauf (genaue Lieferanschrift, zulässiges Gesamtgewicht, zulässiger Inhalt).