Beratungszentrum der Jugendstrafanstalt Berlin

Das ‘Modell’ verdeutlicht die Prozesse innerhalb der JSA Berlin zur Organisation und Durchführung von Beratungsterminen durch externe Berater*innen und zum Informationsfluss hinsichtlich der jeweiligen Beratungsergebnisse.

Das Beratungszentrum

  • stellt die physische Schnittstelle zwischen vollzugsinternen und –externen Akteuren/innen im Rahmen des vollzuglichen Übergangsmanagements dar.
  • bündelt und zentralisiert die verschiedenen fachlichen Kompetenzen der internen und externen Berater/innen im Sinne einer optimalen Entlassungsvorbereitung.
  • hält ein transparentes und verbindliches Standardberatungsangebot vor und organisiert deren effiziente Realisierung.
  • ist ein Ort der „kurzen Wege“ und ein Ort der Begegnung für fach- und bereichsübergreifenden Austausch und Kooperation.
  • konzentriert sich auf die Bildung, Erprobung und Verstetigung eines sozialen Integrations-Systems.

Video zum Beratungszentrum

Formate: video/mp4

Als gemeinsame Anstrengung aller am Übergangsmanagement beteiligten Akteurinnen und Akteure geht es immer um die tragfähige Wiedereingliederung der Inhaftierten nach der Entlassung in ein soziales, gesellschaftliches Umfeld, ohne einschlägige neue Straffälligkeit (Verurteilung).

Das Hauptaugenmerk gilt dem umfassenden Ausbau des Übergangsmanagementsystems in der JSA Berlin mit dem Beratungszentrum als eine Art Knotenpunkt zwischen justizeigenen Bereichen und externen Beratungs- und Hilfeeinrichtungen.

Hierbei werden Einzelberatungsangebote und Soziale Gruppentrainings mit Unterstützung eines Kooperationsnetzwerkes offeriert und der kollegiale Austausch zu themen- und fallbezogenen Fragestellungen gezielt aufgegriffen.

Ansprechpersonen im Beratungszentrum

S. Postler
(Leiterin des Beratungszentrums der JSA Berlin)
Telefon: (030) 90144-2893

E. Gutke
(Termin- und Raumkoordinator Beratungszentrum JSA Berlin)
Telefon: (03)0 90144-2929

E-Mail: beratungszentrum@jsa.berlin.de

Eindrücke aus dem Beratungszentrum

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