Koloniale Gewaltgeschichte erinnern – Gespräch im Schöneberg Museum

Pressemitteilung Nr. 449 vom 19.10.2026

Wo stehen die Aufarbeitung des Kolonialismus und die Erforschung der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland heute und wie kann es weitergehen? Darüber sprechen Abenaa Adomako und Dr. Ibou Diop mit einem besonderen Blick auf ihre eigene Arbeit innerhalb der Berliner Erinnerungslandschaft im Schöneberg Museum am 11. November 2026.

Gespräch mit Abenaa Adomako und Dr. Ibou Diop

Mittwoch, 11. November 2026 um 19 Uhr

Schöneberg Museum, Hauptstraße 40/42, 10827 Berlin

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung über die Internetseite der Museen Tempelhof-Schöneberg

Gemeinsam diskutieren Abenaa Adomako und Dr. Ibou Diop über zivilgesellschaftliches Engagement innerhalb der dezentralen Erinnerungskultur Berlins zur Aufarbeitung deutscher Kolonialgeschichte und zur Erforschung Schwarzer deutscher Geschichte.

Abenaa Adomako setzt sich seit über 40 Jahren gegen Rassismus und für die Sichtbarmachung der Geschichte Schwarzer Menschen ein. Dr. Ibou Diop kuratiert Diskursprogramme sowie Kunstausstellungen im Senegal und in Deutschland. Seit 2022 gestaltet er zusammen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen Erinnerungskonzepte und -orte zu Berlins kolonialer Geschichte.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit „Kolonialismus erinnern“ an der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

  • Portraitfotografie eines Mannes

    Ibou Diop

  • Portraitfotografie einer Frau

    Abenaa Adomako