Ausstellung „Postsowjetische Lebenswelten“ in der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg

Pressemitteilung Nr. 016 vom 21.01.2022

Die Ausstellung „Postsowjetische Lebenswelten“ erinnert an das Ende der Sowjetunion im Dezember 1991. Zu sehen ist sie in der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg:

Dienstag, 25. Januar 2022 bis Freitag, 8. April 2022

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg, Galerie im 1. Obergeschoss
Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin

Autor der Ausstellung ist Jan C. Behrends vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Der Osteuropa-Historiker hat mit dem Kurator Dr. Ulrich Mählert über 120 Fotos für die Schau ausgewählt. Behrends’ Texte und die zeitgenössischen Bilder werfen eindrückliche Schlaglichter auf den Wandel, den die 15 post-sowjetischen Staaten seit 1991 durchlaufen haben.

Kulturstadtrat Tobias Dollase:

bq. Die Sonderausstellung zeigt eindrucksvoll, welchen Härten die Menschen damals unterworfen waren, wie einerseits demokratischer Aufbruch gelang und andererseits neue Autokratien entstanden.

Bezirksstadtrat Tobias Dollase wird die Ausstellung am Dienstag, den 25. Januar 2022 um 16:00 Uhr mit Kurator Dr. Ulrich Mählert in der Galerie der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg eröffnen.

Im Haus gelten die 2G-Regel und Maskenpflicht. Alle Besucher_innen müssen ein Kontaktnachverfolgungsformular ausfüllen und in den Briefkasten einwerfen.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Herausgeber der Ausstellung sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Internetplattform dekoder.org.
Mehr Informationen über die Ausstellung finden Sie auf der Internetseite der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.