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EHAP/ Zuwanderung Südosteuropa

Menschen verschiedener Nationalitäten stehen in einer Reihe und winken
Menschen verschiedener Nationalitäten stehen in einer Reihe und winken
Bild: rawpixel - Fotoliacom

Der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP) leistet einen Betrag zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung als ein Kernziel der Europa-2020-Strategie. Ziel ist es, die Lebenssituation von armutsgefähr-deten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen zu verbessern, um eine Senkung der Anzahl Betroffener bis 2020 zu erwirken. Der Fonds wurde erstmalig für die Förderperiode 2014 bis 2020 eingerichtet und in Deutschland in zwei Förderrunden umgesetzt.

Die Umsetzung der zweiten Förderperiode des EHAP erfolgt mit folgenden Trägern und ihren Projekten:

  • „Ankommen und Teilhaben: Beratung zu Wohnen und frühkindlicher Bildung in Frie-drichshain-Kreuzberg“ der RAA Berlin und Kofinanzierung durch das Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg. Für mehr Informationen hier klicken
  • “Stay in Touch” vom Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte e.V. und Kofinanzierung durch das Amt für Soziales Friedrichshain-Kreuzberg. Für mehr Informationen hier klicken
  • „Mobile Beratung für Neuberliner/-innen aus Südosteuropa (MOBI Berlin+)“ des Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., die u.a. für Friedrichshain-Kreuzberg zuständig sind und Kofinanzierung durch das Land Berlin. Für mehr Informationen hier klicken

Ziel der Projekte sind die Ansprache, (Orientierungs-)Beratung und Begleitung von besonders benachteiligten neuzugewanderten Unionsbüger*innen und deren Kinder im Vorschulalter bis zu 7 Jahren sowie von Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen..