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Berliner Bohne - Die faire Hauptstadt-Schokolade. Edition Friedrichshain-Kreuzberg

Berliner Bohne
Bild: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Warum eine faire Bezirksschokolade?

Rund 95 Tafeln Schokolade isst ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. 99% davon kommen aus konventionellem Handel – ungerechte Bezahlung, ausbeuterische Kinderarbeit und zerstörerischer Pestizideinsatz inklusive.
Weniger als 1 % der Schokolade wird unter gerechten Bedingungen hergestellt. Hier zeigt die faire Bezirksschokolade Kante: Klimagerechtes und sozial verantwortliches Wirtschaften ist möglich!

Berliner Kooperationsprojekt

Die faire Bezirksschokolade ist Teil eines berlinweiten Kooperationsprojekts. Rund 20 Initiativen und Organisationen haben ein Jahr lang daran gearbeitet, faire Bezirksschokoladen und eine faire Berliner Hauptstadtschokolade zu entwickeln.
Verankert zwischen Spree und Havel liefern die faire Hauptstadtschokolade und die bezirklichen Editionen jetzt jede Menge Nervennahrung für alle Großstädter*innen. Informationen zur fairen Hauptstadtschokolade gibt es hier.

Zutaten aus fairem Handel

Alle Zutaten der Schokolade stammen zu 100% aus Fairem Handel. Mit langfristigen Handelsbeziehungen, stabilen Preisen über Weltmarktniveau und der Zahlung zusätzlicher Prämien garantiert die GEPA, als Lieferant und Vertriebspartner der Schokolade, dass in 6 Ländern über 13.000 Kooperativen-Mitglieder und ihre Familien ganz direkt vom Verkauf der bio-fairen Schokolade profitieren.
Süß und zart bitter, vollmundig rund und mit Ecken & Kanten. Das ist Berlin und so schmeckt die faire Hauptstad-Schokolade!
100 % Fair, 100% Bio, in den Sorten Vollmilch & Zartbitter.

Die Bezirksschokolade als Informationsträger

Aufforstung_
Bild: Oswaldo Rivas

Die faire Bezirksschokolade informiert Bürger*innen des Bezirks, sowie Tourist*innen über die Projekte des Bezirks im Bereich Fairer Handel, Klimaschutz und internationale Zusammenarbeit.

Auf der anschaulich gestalteten Innenseite der Verpackung finden sich Bilder eines Aufforstungsprojekts, das Friedrichshain-Kreuzberg gemeinsam mit seinem Städtepartner San Rafael del Sur in Nicaragua durchgeführt hat. Auch die Arbeit des Partnerschaftsvereins Kreuzberg-San Rafael del Sur e.V. wird vorgestellt.

Die Bilder auf der Vorderseite der Verpackung wurden im Rahmen eines Malwettbewerbs von den Schüler*innen Kener Azarías Sánchez Tejada (17 Jahre) und Christhel Yubeht Gaitán Cruz (15 Jahre) aus dem Colegio San Cayetano gestaltet.

Ein Verkauf im ausgewählten Einzelhandel für 2021 ist geplant.