Gesundheitsbildung an den Berliner Volkshochschulen

Programmbereichsmarke Gesundheit
Bild: DVV

Die Gesundheitsbildung an den Berliner Volkshochschulen ist einem erweiterten, ganzheitlichen Gesundheitsverständnis verpflichtet, das sich an den Prinzipien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) orientiert. Diese Prinzipien wurden erstmals 1986 in der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung formuliert. Gesundheit wird dort als ein Zustand umfassenden körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens beschrieben.

Qualitätssicherung in der Gesundheitsbildung

Die Berliner Volkshochschulen erhielten im Januar 2017 das EFQM-Qualitätszertifikat (European Foundation for Quality Management), das auch weiterhin kontinuierliche Verbesserungsprozesse sicherstellt.

Mehr zu unserem Verständnis von Gesundheitsbildung an Volkshochschulen können Sie nachlesen auf der Seite des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV).

Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Die Berliner Volkshochschulen sind Mitglied bei Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg. Über 100 Organisationen und weitere 50 Einzelmitglieder haben das gemeinsame Ziel, das Anliegen der Gesundheitsförderung in der Region und bundesweit voranzubringen. Schwerpunkt der Arbeit ist es, die gesundheitlichen Belange der Menschen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und dabei insbesondere sozial Benachteiligten Gesundheitschancen zu ermöglichen.

Gesundheitsbildung an Berliner Volkshochschulen

Individuelle Gesundheitsförderung und gesellschaftliche Bedeutung – ein Grundsatzpapier der Fachkommission Gesundheitsbildung der Berliner Volkshochschulen.

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