Lernhaus Spandau

ABC

Lehrgang „Ich kann es! Schritte in den Beruf“

Intensivkurs wieder ab Januar 2023 – jetzt anmelden!

Wir unterstützen deutschsprechende Erwachsene mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen.

Wir bereiten vor auf:
  • berufsvorbereitende Maßnahmen und Ausbildung,
  • Lehrgänge zum Nachholen des Schulabschlusses
  • oder auf den (Wieder-) Einstieg in den Job.

Wir beraten beim Lernen und unterstützen bei Behördengängen und anderen Alltagsfragen.

Themen:
  • Lesen, Schreiben, Rechnen,
  • PC/Internet, Berufsvorbereitung,
  • Gesunde Ernährung, Lernen lernen.

Beginn des neuen Durchgangs:
09. Januar 2023. Der Einstieg ist ( bei freien Plätzen) jederzeit möglich, auch in Teilzeit!
Kurs-Nummer: Sp7.030-W

Zeit:
Montag – Freitag ab 9 Uhr, insgesamt 22 UE

Ort:
VHS Filiale Altstadt, Carl-Schurz- Str. 59, Raum UB 0.03 (Hinterhaus zur Jüdenstr.)

Informationen und Anmeldung zu einem Erstgespräch:
Dr. Kristina Schmidt-Köhnlein / Tel: 90279 – 5014 / k.schmidt-koehnlein@vhs-spandau.de
Maria Hertlein / Tel: 90279 – 5017/ m.hertlein@vhs-spandau.de

Flyer

  • Flyer Lernhaus Spandau Winter_Frühjahr 2023

    PDF-Dokument (492.6 kB)

Hintergrund

6,2 Millionen Deutsch sprechende Erwachsene sind gering literalisiert. Das bedeutet, sie können zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, haben aber Schwierigkeiten, Texte oder Textpassagen zu verstehen. Einfluss hat das beispielsweise auf das Lesen und Verstehen von Verträgen, das Ausfüllen von Formularen, die Mobilität in der Stadt oder die Nutzung von kulturellen und digitalen Angeboten. Gleichzeitig haben viele Betroffene Scham, sich anderen gegenüber zu öffnen und darüber zu sprechen, dass sie nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen können.

AGiL - Alphabetisierung und Grundbildung in Lernhäusern der Berliner Volkshochschulen

Das Lernhaus Spandau und der Lehrgang „Ich kann es! Schritte in den Beruf“ sind Teil des Projektes AGiL – Alphabetisierung und Grundbildung in Lernhäusern der Berliner Volkshochschulen. Projektlaufzeit: 1.10.2020 bis 30.6.2023.
Das Vorhaben wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds).

EU,ESF;beBerlin