Sicher feiern in Berlin

Wer das Berliner Nachtleben beschreiben soll, dem*der fallen wahrscheinlich Worte ein wie „aufregend“, „vielfältig“ oder gar „legendär“. Damit das Wort „sicher“ ebenfalls fällt, haben der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und die Polizei Berlin eine Reihe an Hinweisen, Tipps und Angeboten zusammengetragen:

Hier geht’s zur Schwesterseite „Sicher feiern in Berlin“ der Polizei Berlin.

Im Notfall folgende Nummern wählen:

112 (Feuerwehr und Rettungsdienst)
110 (Polizei)

LED-Beschilderung am Eingang mit Schriftzug Entrance

Bevor es losgeht: Einen Plan haben

Planen klingt nicht unbedingt nach Party und Spaß. Auszugehen bedeutet für viele schließlich auch zu schauen, was der Abend so bringt und sich durch das Nachtleben treiben zu lassen. Aber eine gute Planung und ein unvergessliches Feiererlebnis schließen sich nicht aus. Einen Plan für die Nacht zu haben gehört stattdessen zu den Party-Basics. Was es vorab insbesondere zu klären gilt:

  • Hin und zurück: Wo geht’s genau hin? Wie komme ich zur Bar, zur Veranstaltung oder zum Club? Und vor allem: Wie komme ich von da aus wieder sicher zurück?
  • Die richtige Community: Mit wem gehe ich feiern? Fühle ich mich in meiner Feiergemeinschaft wohl? Bin ich mit den für mich richtigen Leuten unterwegs? Wissen Vertrauenspersonen vorab, wo ich bin?

Einen Plan zu haben wird insbesondere dort wichtig, wo Alkohol oder andere Drogen konsumiert werden – Substanzen also, die Einfluss auf das Urteilsvermögen und die Entscheidungsfindung haben.

Neben dem richtigen Plan gehört auch Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere zu den Party-Basics, damit alle ein positives Feiererlebnis haben und sich im Nachtleben wohl und sicher fühlen. Konkret bedeutet das, achtsam unterwegs zu sein, aufeinander aufzupassen und Grenzen zu respektieren.

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Bühne stehen

Im Partyrausch: Drogenkonsum und Safer Use

Der Konsum von legalen und illegalen Substanzen, z.B. Alkohol oder Partydrogen, ist Teil des Berliner Nachtlebens. Insbesondere mit dem Konsum von verbotenen und damit auf informellen Märkten (Straßenhandel, Darknet) gehandelten Substanzen, gehen gesundheitliche Risiken einher. Einen sicheren oder risikofreien Konsum (Safe Use) gibt es nicht. Was es jedoch gibt, sind Strategien, um den Konsum risikoärmer zu gestalten (Safer Use).

Unabhängig von der Frage, wie man zu Drogenkonsum steht: Wissen kann man immer gebrauchen. Und für Feiernde und Partygänger*innen, die sich aktiv für den Gebrauch von psychoaktiven Substanzen entscheiden, gilt das umso mehr (vor allem bei Mischkonsum).

Um sich dem Thema anzunähern und möglichst verantwortungsvoll und risikoarm zu konsumieren, hilft das Konzept „Drug, Set, Setting“. Das Konsumerlebnis und die damit einhergehenden Gesundheitsrisiken sind abhängig von der eingenommenen Substanz (Drug), der eigenen körperlichen und psychischen Verfassung (Set) und den äußeren Umständen (Setting). „Drug, Set, Setting“ bietet eine erste Hilfestellung, um sich vor dem Konsum aktiv zu informieren und sich bewusst für oder dagegen zu entscheiden.

Verschiedene Angebote in Berlin informieren zu Safer Use und bieten Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten rund um das Thema Drogenkonsum im Nachtleben:

  • Drogen- und Suchtberatung Misfit

    Die Drogenberatung Misfit von vista gGmbH in Friedrichshain-Kreuzberg bietet Informationen zu Wirkung und Risiken von illegalisierten psychoaktiven Substanzen und berät zu Safer-Use-Strategien und Konsumkompetenz. Neben Beratung vermittelt Misfit auch Entzugsmöglichkeiten und Therapieformen, Selbsthilfe und Gruppenangebote sowie Angebote zur Rückfallprävention. Zudem wird auch eine Sprechstunde für Partydrogenkonsument*innen angeboten. Die Beratungsstelle in Friedrichshain-Kreuzberg ist regional zuständig und betreut daher ausschließlich Menschen aus diesem Bezirk. Weitere Beratungsstellen von vista an anderen Standorten im Stadtgebiet sind auf der Homepage zu finden.

    https://vistaberlin.de/konsum-alkohol-medikamente-und-drogen

  • SONAR – Safer Nightlife Berlin

    SONAR Berlin informiert durch Veranstaltungen, Infostände in Clubs sowie über verschiedene Kommunikationskanäle zu den Themen (Party-)Drogen, Safer Use und Harm Reduction. Das Projekt ist eine Kooperation von Fixpunkt e.V., vista gGmbH und Notdienst Berlin e.V., in Zusammenarbeit mit Eclipse und der Clubcommission.

    https://safer-nightlife.berlin/

  • Drugchecking Berlin

    Drugchecking Berlin informiert neutral über psychoaktive Substanzen, Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken. Teil von Drugchecking Berlin ist die chemische Analyse von Substanzen sowie darauf aufbauend die Beratung zur Schadensminimierung. Das Angebot ist anonym, kostenlos und vertraulich.

    https://drugchecking.berlin/

  • Partydrogensprechstunde 365 Tage im Jahr

    Der Notdienst Berlin e.V. bietet täglich eine Partydrogensprechstunde an. Es gibt außerdem ein Video- und Chatangebot und eine 24-Stunden-Hotline.

    https://drogennotdienst.de/angebote/beratung-und-reha/partydrogen-safer-nightlife/

    Telefon: (+49) 030 19237

  • Suchtberatung Friedrichshain

    Die Suchtberatung Friedrichshain ist die Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle in Berlin-Friedrichshain. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Fragen zum risikoarmen Konsum, mit Suchtgefährdung oder mit Abhängigkeit (Sucht), an Angehörige und andere Bezugspersonen.

    https://www.stiftung-spi.de/service/projekte/detail/suchtberatung-frdh

  • Kreuzberger Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle am Segitzdamm

    Die Kreuzberger Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle ist ein Angebot der Diakonie und bietet Gespräche in einer vertraulichen Atmosphäre sowie unverbindliche und kostenfreie Hilfe an. Auf Wunsch auch anonym.

    https://www.diakonie-stadtmitte.de/suchthilfe/beratungsstelle-fuer-alkohol-u-medikamentenabhaengige/ueber-uns

Bei Drogennotfällen immer die 112 anrufen.

Tanzendes Paar in einem Club

Gesund durch die Nacht: Ausgehen und sexuelle Gesundheit

Im Berliner Nachtleben kommen viele Menschen zusammen. Kontakte werden geknüpft, Verbindungen aufgebaut. Für viele Partygänger*innen gehören dazu auch sexuelle Beziehungen und Erlebnisse – in all ihrer Vielfalt.

Sexuelle Gesundheit und Feiern sind untrennbar miteinander verbunden. Sexuelle Gesundheit meint dabei mehr als das Fehlen von Krankheiten oder Beschwerden, sondern das körperliche, emotionale, mentale und soziale Wohlbefinden in Bezug auf Sexualität. Es geht also konkret darum, dass jede*r sich beim Feiern wohlfühlt und angenehme und sichere sexuelle Erfahrungen machen kann, frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt.

Selbstbestimmung und Konsens stehen an erster Stelle! Nein heißt Nein und nur Ja heißt Ja! Über Sexualität zu sprechen und auf die eigene sexuelle Gesundheit zu achten sind zentral. Dazu gehört es auch sich über Risiken, z.B. sexuell übertragbare Infektionen (STIs) oder die Wirkung von Drogen auf das sexuelle Erleben, sowie Methoden und Mittel für Safer Sex zu informieren – passend zu den eigenen sexuellen Kontakten, Wünschen und dem persönlichen Wohlergehen.

Folgende Informations- und Beratungsangebote in Berlin helfen bei Fragen zu den Themen Sexualität und sexuelle Gesundheit:

  • Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung

    In fünf Berliner Bezirken gibt es Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung, und zwar in Charlottenburg-Wilmersdorf, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Steglitz-Zehlendorf und auch in Friedrichshain-Kreuzberg. Die Zentren bieten in verschiedenen Sprachen medizinische, soziale und psychologische Beratung und Hilfe zu einer Vielzahl an Themen, u.a. sexuell übertragbare Infektionen (STI, HIV), Verhütung, (ungewollte) Schwangerschaft und Sexarbeit.

    Friedrichshain-Kreuzberg: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/zentrum-fuer-sexuelle-gesundheit-und-familienplanung/

  • Checkpoint BLN

    Der Checkpoint BLN ist ein Ort der sexuellen Gesundheit für schwule und bisexuelle Männer sowie trans* und inter* Personen (unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung). Unkompliziert, offen und szenenah. Der Checkpoint BLN ist ein Kooperationsprojekt von der Berliner Aids-Hilfe e.V., dagnä e.V. und der Schwulenberatung Berlin gGmbH.

    https://checkpoint-bln.de/

  • Anonyme Telefonberatung der Berliner Aids-Hilfe e.V.

    Speziell ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beraten zu Infektionswegen und -risiken (HIV, Hepatitis, andere sexuell übertragbare Infektionen), zu Schutzmöglichkeiten und Safer Sex und vermitteln Adressen von Testberatungsstellen und weiteren Angeboten zum Thema HIV und Aids.

    https://www.berlin-aidshilfe.de/angebote/anonyme-telefonberatung/

    Telefon: (+49) 030 19411

  • Weitere Informationen

    Weiterführende Informationen zu sexueller Gesundheit und Safer Sex finden sich unter:

    https://www.aidshilfe.de/safer-sex

    https://www.liebesleben.de/

Auf der Schwesterseite „Sicher feiern in Berlin“ hat die Polizei Berlin Informationen zum Schutz vor Straftaten sowie Hilfsangebote für Betroffene von sexualisierter Gewalt zusammengestellt.

Blick zur Oberbaumbrücke (Molecule Man)

Stabil dabei: Feiern und psychische Gesundheit

Feiern in Berlin ist dynamisch, vielseitig und pulsierend. Und kann manchmal auch (zu) viel sein. Laute Musik, grelle Lichter und andere Reize. Viele Menschen auf engem Raum. Der Konsum von Alkohol, Partydrogen oder anderen Substanzen. Das Erfahren oder Beobachten von Diskriminierung und Aggressionen.

Die eigene psychische Gesundheit, Lebenssituation und aktuelle Verfassung haben einen großen Einfluss auf die Partyerfahrung. Jeder Mensch empfindet und reagiert hier anders. Wenn mehrere Belastungen zusammenkommen und eigene Ressourcen nicht ausreichen, kann Feiern gehen manchmal zu viel sein. Eine als krisenhaft erlebte Situation kann sich zu einer psychosozialen Krise oder gar Notsituation zuspitzen.

Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und berlinweit gibt es eine Reihe an psychosozialen Hilfsangeboten und Anlaufstellen:

  • Sozialpsychiatrische Dienste

    Sozialpsychiatrische Dienste sind Dienststellen der bezirklichen Gesundheitsämter und bieten Hilfe und Unterstützung für erwachsene Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung an.

    Sozialpsychiatrischer Dienst Friedrichhain Kreuzberg:
    https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/fachbereiche/fb-3-164631.php#SpD

    Sozialpsychiatrische Dienste aller Bezirke:
    https://www.berlin.de/lb/psychiatrie/hilfe-in-krisen/sozialpsychiatrische-dienste-der-bezirke/

  • Berliner Krisendienst

    Der Berliner Krisendienst hilft schnell und qualifiziert bei psychosozialen Krisen bis hin zu akuten seelischen und psychiatrischen Notsituationen. Kostenlos. 24 Stunden am Tag. Auf Wunsch anonym. An neun Standorten berlinweit. Telefonisch, persönlich, per Videogespräch und in zugespitzten Situationen vor Ort.

    https://www.berliner-krisendienst.de/ich-brauche-hilfe/

  • Transit (im Soulspace)

    Transit ist eine Kontakt- und Beratungsstelle für junge Menschen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Transit unterstützt junge Menschen bei der Bewältigung von (seelischen) Krisen und ist auch ein Teil der Beratungs-, Kontakt- und Behandlungsinitiative „soulspace“. Hilfe kann kostenlos, unkompliziert und auf Wunsch anonym in Anspruch genommen werden.

    https://ajb-berlin.de/angebote/kontakt-und-beratungsstelle-friedrichshain-kreuzberg-transit/

  • Telefonseelsorge Berlin e.V.

    Die Telefonseelsorge Berlin bietet ein 24/7 verfügbares, anonymes und kostenfreies Gesprächsangebot für Menschen in akuten emotionalen Krisen.

    https://telefonseelsorge-berlin.de/

    Telefon: (+49) 0800 111 0 111

  • FrauenKrisenTelefon e.V.

    Das Frauenkrisentelefon bietet Beratung für Frauen* in verschiedensten Krisensituationen an, die die ganze Spannbreite von allgemeinen sowie chronischen Lebensproblemen bis hin zu akuten Notsituationen oder suizidalen Krisen umfasst.

    http://www.frauenkrisentelefon.de/

    Telefon:
    (+49) 030 6154243 (telefonische Krisenberatung)
    (+49) 030 6157596 (Migrantinnen*beratung)
    (+49) 0157 311 30 964 (Beratung für geflüchtete Frauen)
    (die jeweiligen Sprechzeiten finden sich unter der genannten Webseite)

  • Weitere Informationen

    Mehr psychosoziale Hilfsangebote in Berlin finden sich auf der Plattform Hilf-Mir.Berlin:

    https://www.hilf-mir.berlin/

Tanzende Menge im Club

Nachtleben für Alle: (Anti-)Diskriminierung

Viele Berliner Bars, Clubs und Veranstaltungsorte sind Räume der freien Entfaltung. Orte außerhalb des Alltags, in denen Menschen in all ihrer Vielfalt Selbstbestimmung und Unbeschwertheit finden. Wo Menschen zusammenkommen, sind aber immer auch gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse mit im Raum. Auch wenn schon viel unternommen wird, frei von Sexismus, Ableismus, Rassismus, Antisemitismus, LSBTIQ*-Feindlichkeit und anderen Diskriminierungsformen ist das Berliner Nachtleben nicht.

Diskriminierung zeigt sich in unbewussten und bewussten Handlungen, von herabsetzenden Aussagen und anderen Grenzverletzungen bis hin zu Übergriffen und (körperlicher) Gewalt. Auch Strukturen können diskriminieren und Menschen aufgrund ihres Geschlechts, Alters, ihrer Ability, Herkunft, Hautfarbe und/oder anderer (sich auch überschneidenden) Dimensionen ausgrenzen.

Für wirkliche Teilhabe und einen respektvollen und solidarischen Umgang im Nachtleben sind alle mitverantwortlich. Damit geht auch einher, sich zu informieren, was unter Diskriminierung fällt und welcher Gefährdung Menschen aufgrund verschiedener Diskriminierungsformen ausgesetzt sind. Wer Bescheid weiß, dem*der fällt es auch leichter, diskriminierenden Situationen etwas entgegenzusetzen.

Wann eine konkrete Situation oder Handlung diskriminierend ist, wird von den Betroffenen benannt. Sie sind die Expert*innen in der Situation und sollten entscheiden, welche Unterstützung für sie die richtige ist. Das können Freund*innen sein, Awareness-Strukturen in Clubs und je nach Schwere der Grenzüberschreitung auch die Polizei.

Organisationen, die im Diskriminierungsfall unterstützen und beraten, sind:

  • Schwulenberatung Berlin gGmbH

    Die Antidiskriminierungsstelle StandUp der Schwulenberatung Berlin berät und unterstützt schwule und bisexuelle Männer, trans* und inter* Menschen im Diskriminierungsfall. Kostenlos und parteilich.

    https://schwulenberatungberlin.de/wir-helfen/antidiskriminierung/

  • LesMigraS

    LesMigraS (in Trägerschaft der Lebensberatung Berlin e.V.) bietet Beratung für Lesben, bisexuelle Frauen, trans*, inter*, nicht-binäre und queere Menschen zu verschiedenen Themen und Lebenslagen an – kostenlos, vertraulich und parteilich.

    https://lesmigras.de/de/

  • Sonntags-Club e.V.

    Der Sonntags-Club bietet psychosoziale Beratung, Antidiskriminierungsberatung, Beziehungsberatung und Wohnraumberatung (über QUEERHOME*) an. Das Angebot richtet sich an alle Menschen, die sich im LSBTIQA+-Spektrum wiederfinden.

    https://sonntags-club.de/beratung.php

  • GLADT e.V.

    GLADT unterstützt und empowert Schwarze, Indigene LSBT*I*Q bzw. LSBT*I*Q of Color und Menschen, die Mehrfachdiskriminierung erleben durch kostenfreie psychosoziale Beratungsangebote. Das Angebot von GLADT ist parteiisch, solidarisch, vertraulich und wird in verschiedenen Sprachen angeboten.

    https://gladt.de/

  • OFEK e.V.

    OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug*innen antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten. OFEK steht dabei parteiisch an der Seite der Ratsuchenden.

    https://ofek-beratung.de/berlin

  • ReachOut e.V.

    ReachOut ist eine Beratungsstelle für Opfer rechter und rassistischer Gewalt und Bedrohung in Berlin. ReachOut berät auch Opfer von Racial Profiling und rassistischer Polizeigewalt.

    https://www.reachoutberlin.de

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