Katja Frei: „Wer mitmachen möchte, kommt einfach vorbei, und dann geht’s los!“ Auch wenn jemand nicht gleich zu Beginn dabei sein kann, könne man auch mit etwas Verspätung zu den Workshops stoßen. „Das Angebot ist sehr niedrigschwellig konzipiert, die Berliner Philharmoniker und das Team der NaunynRitze laden gemeinsam junge Menschen ein, hier die Bühne für sich zu entdecken.“
Der Ort mitten in Kreuzberg – abseits des eigentlichen Betriebs der Philharmonie Berlin und nahe dem Kottbusser Tor – wurde ganz bewusst gewählt: „Vertrauen entsteht zuerst im eigenen Stadtteil. Deshalb kommen wir mit unseren Instrumenten und unseren Musiker*innen dorthin, wo die jungen Menschen sich gern aufhalten, um sie genau dort kennenzulernen.“
Davon profitieren beide Seiten, denn auch die NaunynRitze erhält zusätzliche Sichtbarkeit. Kemal Özbasi sagt: „Dadurch, dass auch die Philharmonie Berlin für das Projekt wirbt, erschließt sich auch für uns ein ganz neues Publikum. Die neuen Gesichter erfreuen uns sehr!“