Während der Aktionstage im September fand nun die erste praktische Umsetzung dieser Ideen statt. Clean-Ups, künstlerische Formate und Workshops machten deutlich, wie Gemeinschaftsarbeit sowohl Veränderungen im Stadtbild anstoßen als auch den sozialen Zusammenhalt vor Ort stärken kann. Das Projekt „Kotti räumt auf“ zeigte so, dass gemeinsames Engagement nicht nur die Sauberkeit, sondern auch das Miteinander am Kottbusser Tor nachhaltig fördern kann.
Am Donnerstag, den 11. September, war es endlich soweit: Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann eröffnete im Wendehammer der Dresdener Straße die Aktionstage mit einem Grußwort an alle Beteiligten. Neben ihr machten auch Malte Bädelt, Mitglied des Vorstandes der Gewobag, Nadine Gerks, Leiterin Public Affairs der BSR, Wolfgang Moser, Mitglied des Mieterrates Neues Kreuzberger Zentrum, Benjamin Bongardt, Referatsleiter der Senatsumweltverwaltung, sowie Muhammed Furkan Bayram von der Mevlana-Moschee in ihren Redebeiträgen deutlich, wie wichtig ihr Engagement gegen die Vermüllung des öffentlichen Raums ist. Gemeinsam setzten sie damit ein starkes Zeichen für Sauberkeit und Zusammenhalt.