Im Rahmen des weiteren Beteiligungsprozesses fand am 13.10.2025 die Ausstellungseröffnung zu den städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbsergebnissen im Colosseum im Prenzlauer Berg statt. Zudem fanden am 17. & 18.10.2025 Mobile Ausstellung vor Ort in Französisch-Buchholz statt, um die Anwohnenden im Umkreis der Elisabeth-Aue zu erreichen. Die Bevölkerung hatte die Möglichkeit sich zum Vorhaben zu informieren, mit den am Planungsprozess beteiligten Akteuren ins Gespräch zu kommen, Rückfragen zu stellen und Hinweise zu den Entwürfen zu geben, welche den Planungsteams für die Weiterentwicklung der Entwürfe mitgegeben wurden.
Im Rathauscenter Pankow waren die Wettbewerbsergebnisse für zwei Wochen im Oktober 2025 für die Öffentlichkeit einsehbar. (Dokumentation Ausstellungsformate zu den Wettbewerbsergebnissen)
Offene Werkstatt im Rahmen des kooperativen Werkstattverfahrens
Am 29.Januar fand eine Öffentliche Werkstatt im Rahmen der kooperativen Werkstatt für das Neue Stadtquartier Elisabeth-Aue statt. In diesem Rahmen konnte die Öffentlichkeit die vier weiterentwickelten Entwürfe der kooperativen Werkstatt begutachten und mit den vier Planungsteams ins Gespräch kommen und Hinweise geben.
Offenlage
Die öffentliche Auslegung der Planunterlagen zum Bebauungsplan 3-89 (Elisabeth-Aue, Teilprojekt 1) fand vom 16.03.2026 bis 20.04.2026 statt. Die Bürgerinnen und Bürger konnten sich in diesem Zeitraum über Ziele, Zwecke und Auswirkungen der Planung informieren und eine Stellungnahme abgeben. Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet wurden die nach § 3 Abs. 2 Satz 1 BauGB zu veröffentlichenden Unterlagen im Dienstgebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie im Bezirksamt Pankow öffentlich ausgelegt. Die eingegangenen Stellungnahmen wurden im Nachgang mit den anderen öffentlichen und privaten Belangen abgewogen.
Abschlussveranstaltung am 14.04.26
Am 14. April 2026 fand in der SchuleEins in Pankow die Abschlussveranstaltung zum Wettbewerb für das Neue Stadtquartier Elisabeth-Aue statt. Nach einem Rückblick auf den Wettbewerb präsentierten Hosoya Schaefer Architects und Agence Ter Landschaftsarchitekten ihren Siegerentwurf. Die Juryvorsitzenden erläuterten die Gründe für die einstimmige Entscheidung des Preisgerichts. In zwei Fragerunden wurden der Entwurf sowie Prozess- und Verwaltungsthemen mit der Öffentlichkeit diskutiert. Dabei ging es unter anderem um die Frischluftversorgung des Quartiers und den geplanten Tramausbau.
Offene Fragen werden nachträglich in den FAQs der Webseite des Landes Berlin beantwortet.