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Tunnelraub Steglitzer Bank

Polizeimeldung vom 24.10.2018
Steglitz-Zehlendorf

Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 2246
Der mit neuem Phantombild gesuchte Mann konnte identifiziert werden. Bei ihm handelt es sich um einen 2015 in Thailand verstorbenen 75-jährigen Rentner aus Berlin-Steglitz. Ob der Verstorbene tatsächlich etwas mit dem „Tunneleinbruch“ im Jahr 2013 zu tun hatte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Nr. 2109
Mit der Veröffentlichung eines neuen Phantombildes sucht die Polizei Berlin nach einem weiteren Tatverdächtigen zum sogenannten „Tunneleinbruch“ in eine Bank in Steglitz, der wie bereits berichtet im Januar des Jahres 2013 geschah. Gemäß Angaben eines Zeugen trägt der Gesuchte den Namen oder Spitznamen „Willi“ und wird als ein möglicher Tunnelbauer bezeichnet. Die Suche nach dem zweiten Unbekannten, der bereits mit einem weiteren Phantombild gesucht wird, dauert weiterhin an.

Polizeimeldung Nr. 2109 vom 7. Oktober 2018: Durch Tunnel in die Bank – Ermittler suchen neuen Verdächtigen mit Phantombild
Mit der Veröffentlichung eines neuen Phantombildes sucht die Polizei Berlin nach einem weiteren Tatverdächtigen zum sogenannten „Tunneleinbruch“ in eine Bank in Steglitz, der wie bereits berichtet im Januar des Jahres 2013 geschah. Die Suche nach dem zweiten Unbekannten, der bereits mit einem weiteren Phantombild gesucht wird, dauert weiterhin an.

Polizeimeldung Nr. 0198 vom 22. Januar 2014: Fahndung mit Passfoto zum Tunneleinbruch – Identität geklärt
Wie berichtet, hatte ein unbekannter Täter in der Vorbereitung zum Tunnelbau und zwecks Kontoeröffnung sowie Schließfachanmietung in der geschädigten Filiale der Berliner Volksbank einen gefälschten Pass genutzt. Den Ermittlern lag davon eine Kopie vor. Das Bild des gefälschten Passes zeigte einen Mann, der zumindest eine Ähnlichkeit mit dem Kontoeröffner aufwies. Die Kriminalbeamten waren dabei nicht davon ausgegangen, dass es sich dabei um den tatsächlichen Täter handelte.
Noch am Tage der Veröffentlichung des Bildes meldete sich ein 37-jähriger Realschullehrer aus Bayern bei der Polizei, nachdem Freunde ihn auf dem Bild des Fahndungsersuchens der Internetseite einer Zeitung erkannt hatten. Bei einer mittlerweile von Polizeibeamten durchgeführten zeugenschaftlichen Vernehmung gab er an, dass ihm sein Ausweis bereits am 7. November 2004 entwendet worden war. Gegen den 37-Jährigen besteht kein Tatverdacht.

Polizeimeldung Nr. 0177 vom 20. Januar 2014: Weitere Ermittlungsansätze zum Tunneleinbruch – Polizei bittet um Mithilfe
Mit der Veröffentlichung der Kopie eines Ausweisbildes bittet die Polizei Berlin weiterhin um Mithilfe bei der Aufklärung des Einbruchs in eine Steglitzer Bank vor mehr als einem Jahr.
Unbekannte Täter hatten seit Februar 2012 einen circa 45 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage in der Wrangelstraße bis in die Volksbankfiliale in der Schloßstraße gegraben. Am Wochenende zwischen Freitagabend, den 11. Januar und Montag, den 14. Januar 2013 sind die Täter in den Tresorraum der Bank eingedrungen und haben dort eine Vielzahl von Kundenschließfächern aufgebrochen und deren Inhalt entwendet.
Zur Sicherung der Tunnelverschalung hatten die Täter rund 1000 Holzwinkel genutzt, die nach den bisherigen Ermittlungen bei einer Firma in Polen gekauft wurden. Von dem circa 30 – 35 Jahre alten Käufer, der schwarze kurze Haare hat, zwischen 175 und 180 cm groß und von kräftiger Statur ist, wurde eine Phantomzeichnung gefertigt.
Weiterhin wurden Fotos einer Überwachungskamera der Berliner Volksbank-Filiale vom Mariendorfer Damm gesichert, die einen Mann zeigen, der Geld von einem Konto der Bank abhebt, das mit gefälschten Papieren eröffnet wurde. Diese betrügerische Kontoeröffnung steht nach den polizeilichen Ermittlungen in Verbindung mit dem „Tunneleinbruch“.
Mutmaßlich in Vorbereitung zum Tunnelbau und zwecks Kontoeröffnung sowie Schließfachanmietung in der geschädigten Filiale der Berliner Volksbank nutzte ein unbekannter Täter der Gruppierung einen gefälschten Pass, welcher den Ermittlern als gute Kopie vorliegt. Das Bild des gefälschten Passes zeigt einen Mann, der zumindest eine Ähnlichkeit mit dem Kontoeröffner aufweist. Derzeit gehen die Kriminalbeamten davon aus, dass es sich dabei nicht um den tatsächlichen Täter handelt. Es liegt eher der Verdacht nahe, dass möglicherweise auch hier wieder ein Bild eines Unbeteiligten verwendet wurde.
Die in dem Pass genutzten Personalien lauten auf den Namen Pavel HATIRA. Die Überprüfung durch die Behörden ergab, dass diese Personalien real nicht existieren.
Bei dem Mann, der in der Mariendorfer Filiale und der Steglitzer Filiale jeweils betrügerisch ein Konto eröffnet hat, handelt es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um ein und dieselbe Person.
Bei dem Einbruch entwendeten die bisher unbekannten Täter aus einem der Schließfächer auch zwei sehr markante und hochwertige Schmuckstücke. Es handelt sich dabei um eine Halskette mit Diamanten und einen Finger-Ring in Schmetterlingsform, vermutlich mit Saphiren besetzt.

Polizeimeldung Nr. 1995 vom 8. August 2013: Neue Fahndungsbilder zum Tunneleinbruch in Steglitz vom Januar 2013
Mit neuen Ermittlungsanhalten zum Einbruch in den Tresorraum einer Bank bittet die Polizei um Mithilfe bei der Klärung dieser Tat vom 14. Januar 2013.

Wie berichtet, hatten unbekannte Täter seit Februar 2012 einen circa 45 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage in der Wrangelstraße bis in die Volksbankfiliale in der Schloßstraße gegraben. Am Wochenende zwischen Freitagabend, den 11. Januar und Montag, den 14. Januar 2013 sind die Täter in den Tresorraum der Bank eingedrungen und haben dort eine Vielzahl von Kundenschließfächern aufgebrochen und deren Inhalt entwendet.

Zur Sicherung der Tunnelverschalung hatten die Täter rund 1000 Holzwinkel genutzt, die nach den bisherigen Ermittlungen bei einer Firma in Polen gekauft wurden. Von dem circa 30 – 35 Jahre alten Käufer, der schwarze kurze Haare hat, zwischen 175 und 180 cm groß und von kräftiger Statur ist, wurde eine Phantomzeichnung gefertigt.

Weiterhin wurden Fotos einer Überwachungskamera der Berliner Volksbank-Filiale vom Mariendorfer Damm gesichert, die einen Mann zeigen, der Geld von einem Konto der Bank abhebt, das mit gefälschten Papieren eröffnet wurde. Diese betrügerische Kontoeröffnung steht nach den polizeilichen Ermittlungen in Verbindung mit dem „Tunneleinbruch“.

Bei dem Einbruch entwendeten die bisher unbekannten Täter aus einem der Schließfächer auch zwei sehr markante und hochwertige Schmuckstücke. Es handelt sich dabei um eine Halskette mit Diamanten und einen Finger-Ring in Schmetterlingsform, vermutlich mit Saphiren besetzt.

Nach wie vor sucht die Polizei auch nach einem Verdächtigen, von dem bereits ein Phantombild erstellt wurde. Den Aussagen zufolge ist der Mann etwa 30 bis 40 Jahre alt und zirka 1 Meter 90 groß. Er wurde als stämmig und mit einem Bauchansatz beschrieben. Er hatte zur Feststellzeit verschmutzte Arbeitshosen und ockerfarbene Arbeitsstiefel an.

Polizeimeldung Nr. 0242 vom 23. Januar 2013: Tunneleinbruch in Bankfiliale – Foto zeigt einen Unbeteiligten
Durch die Fahndung mit einem Passfoto nach einem noch unbekannten Bankeinbrecher konnte die Polizei klären, dass es sich bei dem abgebildeten Mann um einen Unbeteiligten handelt. Wie berichtet, hatten die Täter für den Einbruch in eine Bankfiliale in Berlin-Steglitz einen Tiefgaragenplatz angemietet, um von dort einen Tunnel bis zum Tresorraum zu graben. Beim Mieten des Garagenplatzes legte einer der Tatverdächtigen einen gefälschten Niederländischen Identitätskarte mit einem Lichtbild vor, das dem Aussehen des Anmieters gleicht.
Inzwischen steht eindeutig fest, dass dieses Passfoto aus dem Internet herauskopiert wurde. Aufgrund von Hinweisen konnte der Mann identifiziert und bereits polizeilich befragt werden. Es gibt danach keinen Zusammenhang zwischen ihm und der Tat. Lediglich eine zufällige Ähnlichkeit zwischen ihm und dem Mieter der Garage ist gegeben.

Polizeimeldung Nr. 0234 vom 22. Januar 2013: Öffentlichkeitsfahndung nach Tunneleinbruch in Bankfiliale
Für den Einbruch in eine Bankfiliale in Berlin-Steglitz hatten die Täter einen Tiefgaragenplatz angemietet, um von dort einen Tunnel bis zum Tresorraum zu graben. Beim Mieten des Garagenplatzes legte einer der Tatverdächtigen eine gefälschte Niederländische Identitätskarte mit einem Lichtbild vor, das dem Aussehen des Anmieters gleicht.

Polizeimeldung Nr. 0183 vom 17. Januar 2013: Nach Einbruch in Bankfiliale- Phantombild eines Tatverdächtigen
Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung eines Mannes, der unter dringendem Tatverdacht steht, an dem Einbruch in eine Steglitzer Bankfiliale beteiligt gewesen zu sein.
Unbekannte Täter haben bisherigen Ermittlungen zufolge seit Februar des vergangenen Jahres einen Tunnel aus einer Tiefgarage in der Wrangelstraße bis in die Volksbankfiliale in der Schloßstraße gegraben, der etwa 45 Meter lang ist. In der Zeit zwischen Freitagabend, den 11. Januar und Montag, den 14. Januar 2013 sind die Täter in den Tresorraum der Bank eingedrungen und haben dort mehrere Kundenschließfächer aufgebrochen und deren Inhalt entwendet. Um ihre Tat zu verschleiern und mögliche Spuren zu vernichten, hatten die Täter anschließend einen Brand gelegt. Wie hoch der entstandene Schaden ist, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen des Fachdezernates beim Landeskriminalamt. Nach der Auswertung von Zeugenaussagen konnten die Ermittler nun das Phantombild eines Mannes erstellen, der möglicherweise einer der Täter ist. Diesen Aussagen zufolge ist der Mann etwa 30 bis 40 Jahre alt und zirka 1 Meter 90 groß. Zudem wurde der Unbekannte stämmig und mit einem Bauchansatz beschrieben. Er hatte zur Feststellzeit verschmutzte Arbeitshosen und ockerfarbene Arbeitsstiefel an.

Erstmeldung Nr. 0145 vom 14. Januar 2013: Unbekannte graben Tunnel und brechen in Geldinstitut ein – Polizei bittet um Mithilfe
Bislang unbekannte Einbrecher haben von einer Tiefgarage in Steglitz einen Tunnel bis in den Tresorraum einer Bank gegraben und dort mehrere Schließfächer aufgebrochen. Ein Mitarbeiter des Wachschutzes sah heute früh gegen 6 Uhr Rauch aus dem Tresorraum des Geldinstitutes in der Schloßstraße aufsteigen und alarmierte die Feuerwehr. Kurze Zeit später entdeckten Einsatzkräfte in einer nahegelegenen Tiefgarage in der Wrangelstraße ebenfalls eine Rauchentwicklung und löschten die Kleinfeuer. Bei den Löscharbeiten entdeckten die Beamten den Zugang zum etwa 30 Meter langen Tunnel. Bisherigen Ermittlungen zufolge brachen die Täter, nachdem sie über den Tunnel in die Bank gelangt waren, mehrere Kundenschließfächer auf, entwendeten den Inhalt und entkamen unerkannt. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Die Kriminalbeamten gehen aufgrund der Länge des Tunnels von einer mehrwöchigen oder gar mehrmonatigen Bauphase des Tunnels aus.