Amok und Terror

 Junge bewaffneten Mann hält Pistole in der Hand an einem öffentlichen Ort
Bild: vchalup2 - Depositphotos

Amokläufe und Terroranschläge werden wie andere extreme Gewalttaten selten verübt. Aufgrund der meist hohen Anzahl betroffener Menschen und der kaum vorhersagbaren Örtlichkeit ist es für viele Institutionen sinnvoll, sich im Vorfeld mit dem Thema auseinander zu setzen und präventive Maßnahmen zu planen.

Die Zentralstelle für Prävention des LKA Berlin bietet eine Beratung an, die Führungskräften und Sicherheitsbeauftragten den konzeptionellen Umgang mit Risiken durch lebensbedrohliche Gewaltsituationen aufzeigt. Dabei wird der Schwerpunkt auf präventiven Maßnahmen gegen die Bedrohung durch Amok und Terror gelegt. Die Beratung beinhaltet dazu Handlungsempfehlungen, die vor, während und nach einer möglichen Tat greifen.

Unser Beratungsangebot vermittelt konzeptionelle Grundlagen und soll ein entsprechendes Problembewusstsein erzeugen. Die Beratung ersetzt kein professionelles und individuelles Sicherheitskonzept.

Die Beratung deckt folgende Themengebiete ab:

  • Aktuelle und allgemeine Informationen zum Phänomen Amok und Terror
  • Hinweise zur Implementierung eines Risikomanagements
  • Beratung zur materiellen Sicherung
  • Hinweise zur Implementierung eines Bedrohungsmanagements
  • Verhaltensempfehlungen bei lebensbedrohlichen Lagen
  • Hinweise zur Implementierung eines Krisenmanagements
  • Hinweise zu Möglichkeiten der Weiterbildung, Information und Beratung

Die Beratung richtet sich in erster Linie an Behörden, Schulen, kulturelle Institutionen und Firmen.

Für Beratungsanfragen erreichen Sie uns unter den Telefonnummer +49 (030) 4664-979300/-320 oder per E-Mailadresse.

Flyer zum Schutz bei Terror und Amok finden Sie unter dem Medienangebot von www.polizei-beratung.de.