Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Mutmaßlicher Brandstifter greift Polizeikräfte an – Schusswaffengebrauch

Polizeimeldung vom 27.07.2026

Treptow-Köpenick

Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin

Nr. 0909
Polizeikräfte haben in der Nacht zum Sonntag in Köpenick auf einen mutmaßlichen Brandstifter geschossen. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge waren die Einsatzkräfte gegen 0:30 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße gerufen worden, weil ein Bewohner schwarzen Rauch gemeldet hatte, der vom Hausflur des Gebäudes in seine Wohnung zog. Als die Beamten am Ort ankamen, trafen sie auf den 38 Jahre alten mutmaßlichen Brandstifter, der gerade einen Feuerlöscher entleerte, dann ein Beil ergriffen haben und damit in bedrohlicher Art und Weise auf die Kräfte losgegangen sein soll. Um den Angriff abzuwehren, setzten die Beamten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der Tatverdächtige wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Feuerwehr konnte den Brand in dem Gebäude löschen. Insgesamt wurden zwölf Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung am Ort ärztlich in Augenschein genommen. Während für zehn zunächst keine Behandlung nötig war, kamen zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch den Brand derart beschädigt, dass es evakuiert werden musste und vorerst nicht bewohnbar ist. Die Ermittlungen zum tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und zum Schusswaffengebrauch hat, wie in solchen Fällen üblich, eine Mordkommission im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen. Wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung ermittelt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts.