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Aktionen

sicher.mobil.leben

Verkehrssicherheitsaktion am 5. Mai 2021
Seit 2018 wird zur Stärkung der Verkehrssicherheit die länderübergreifende Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ durchgeführt.
Einmal jährlich wird in diesem Rahmen ein bundesweiter Kontroll- und Aktionstag für ein bestimmtes Verkehrssicherheitsthema festgelegt.
In diesem Jahr findet er am 5. Mai 2021 zum Thema „Radfahrende im Blick“ statt und wurde mit einer Polizeimeldung bekanntgegeben.

Radfahren hält fit, gesund und entlastet die Umwelt. Es gewinnt mit Blick auf die Mobilitätswende immer mehr an Bedeutung. Mit dem stetig zunehmenden Gebrauch des Fahrrades und mehr zurückgelegten Wegen steigen auch die Gefahren, dass Radfahrende Beteiligte von Verkehrsunfällen werden.

Radfahrsicherheit ist ein Schwerpunktthema der Polizei Berlin und natürlich werden auch unsere Kolleginnen und Kollegen an diesem Tag die Radfahrenden und alle Gefahrensituationen, die damit einhergehen im Blick haben. Stadtweit werden Kontrollen und Aktionen durchgeführt, damit allen Verkehrsteilnehmenden bewusstgemacht wird, welche Situationen zu Unfällen führen können und wie man diese vermeidet.
Dennoch ist jeder selbst für seine Sicherheit und die der anderen, besonders der schwächeren Verkehrsteilnehmenden, verantwortlich.

Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr lebt von gegenseitiger Rücksichtnahme und dem Bewusstsein, dass niemand bevorrechtigt ist.

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Abbiegen nach links verlangt von Radfahrenden besonders umsichtiges Verhalten. Bei rechts abbiegenden Fahrzeugen birgt insbesondere der tote Winkel unkalkulierbare Gefahren für Radfahrende. Im Auto den Schulterblick nicht vergessen!

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Fahrradschutzstreifen dürfen nicht zum Parken oder Halten benutzt werden. Ausweichen auf den Schutzstreifen ist erlaubt, wenn Radfahrende nicht gefährdet werden können. Parken und Halten auf Geh- und Radwegen ist tabu.

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Ob im Kraftfahrzeug, auf dem Fahrrad oder zu Fuß: Im Straßenverkehr werden alle Sinne benötigt. Jede Ablenkung erhöht das Unfallrisiko.

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Die rote Ampel gilt für alle! und/oder Bei Rot gilt Stopp! Ein Zusammenstoß bei roter Ampel kann lebensgefährlich sein, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Das gilt auch bei eigener Rotlichtmissachtung.

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Überholen nur mit Abstand! Ein Abweichen von der Fahrlinie ist beim Radfahrenden nie ausgeschlossen. Der Überholabstand muss stets ausreichend sein – 1,50 m innerhalb geschlossener Ortschaften.

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Mit klarem Kopf auf Spur! Nicht nur auf dem Fahrrad ist bei der Teilnahme am Straßenverkehr ein klarer Kopf gefragt. Alkohol und sonstige Drogen sind damit nicht vereinbar.

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Eine gute Erkennbarkeit von Radfahrenden ist elementar für die Vermeidung von Gefahrensituationen. Bekleidung und Beleuchtungseinrichtungen sollten darauf ausgelegt sein.

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