Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Polizist bespuckt und bedroht

Polizeimeldung vom 29.07.2022

Spandau

Nr. 1524
Ein Mann bespuckte und bedrohte gestern Mittag einen Polizisten in Haselhorst. Gegen 12.30 Uhr beabsichtigten Dienstkräfte einer Einsatzhundertschaft die Vorführung eines Mannes zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung und suchten dazu dessen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Saatwinkler Damm auf. Nachdem die Einsatzkräfte an der Wohnungstür geklingelt hatten, ließ sie die Lebensgefährtin des Vorzuführenden in die Wohnung. Den Gesuchten trafen sie dort jedoch nicht an. Kurz vor dem Betreten bemerkten weitere Polizistinnen und Polizisten, dass von dem Balkon der Wohnung eine Tüte hinabgeworfen wurde. In dieser befanden sich, wie sich gleich darauf herausstellte, mehrere kleine Gefäße mit Drogen. Diesen Fund teilten diese Einsatzkräfte jenen mit, die gerade die Wohnung des gesuchten Mannes verlassen hatten. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss betraten diese daraufhin erneut die betreffende Wohnung und durchsuchten sie, wobei sie weitere Beweismittel fanden. Während der polizeilichen Maßnahmen erschien ein 23-jähriger Verwandter des Gesuchten und behinderte die Tätigkeiten. Dabei spuckte er einem der Polizisten gezielt ins Gesicht. Bei dessen Festnahme leistete er zudem Widerstand und bedrohte den Polizisten, den er vorher angespuckt hatte. Anschließend äußerte der Tatverdächtige noch, dass er den Polizeibeamten so nun möglicherweise mit dem SARS-CoV-2-Virus angesteckt habe. Weitere Einsatzkräfte brachten den Tatverdächtigen in einen Polizeigewahrsam, in dem er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Anschließend konnte er seinen Weg fortsetzen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen und des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte sowie der gefährlichen Körperverletzung verantworten.