Nr. 1569
In Moabit führte gestern Nachmittag eine Bedrohung zwischen Angehörigen zweier Familien zu Wohnungsdurchsuchungen mit Spezialeinsatzkräften. Ersten Erkenntnissen zufolge soll gegen 16 Uhr bei der Bedrohung in der Pritzwalker Straße ein verbotenes Maschinengewehr und Macheten eine Rolle gespielt haben. Verletzt wurde niemand. Die anschließenden richterlich angeordneten Durchsuchungen gegen einen 44-Jährigen mit Wohnanschriften in der Uhlandstraße und der Ordensmeisterstraße, führten nicht zum Auffinden der, durch Zeugen beschriebenen Kriegswaffe. Die weiteren noch andauernden Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost).
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
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Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Bedrohung führte zu Wohnungsdurchsuchungen
Polizeimeldung vom 20.07.2021
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