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Polizei und Erzbistum unterzeichnen Kooperationsvertrag

Polizeimeldung vom 22.04.2021
berlinweit
Bildvergrößerung: Generalvikar Pater Manfred Kollig SSCC (li.) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik
Generalvikar Pater Manfred Kollig SSCC (li.) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik

Nr. 0880
Die Polizei Berlin und das Erzbistum Berlin haben heute einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, dass beide Institutionen mit dem Projekt „Jüdisches Leben und Polizei – Vergangenheit trifft Gegenwart“ ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit setzen wollen. Es soll deutlich gemacht werden, wie wichtig es war und auch heute noch ist, sich entschlossen für den Schutz der Grundrechte, z. B. der Religionsfreiheit einzusetzen.

Bildvergrößerung: Generalvikar Pater Manfred Kollig SSCC (li.) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik
Generalvikar Pater Manfred Kollig SSCC (li.) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik

Die Ergebnisse des Projektes werden nachhaltig mit der Aus- und Fortbildung der jungen Polizeischülerinnen und -schüler in Berlin verknüpft. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei der katholische Polizeiseelsorger der Polizei Berlin, Frank-Peter Bitter, ein, welcher als Ansprechpartner fungiert und einen aktiven, transparenten und stetigen Informationsaustausch zum Erzbistum gewährleistet. Zudem begleitet und bewertet Herr Bitter die inhaltliche Erarbeitung der Polizei-Studierenden zur Wanderausstellung.

Fotos Kooperationsvertrag

Im Rahmen der Kooperation ist auch eine Begegnungsveranstaltung zwischen Polizeischülerinnen und Polizeischülern mit jungen Jüdinnen und Juden geplant.