Ausstellung zur Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße geht in die zweite Runde
Pressemitteilung Nr. 55 vom 26.02.2025
In den letzten Jahren ist es gelungen, alle Teilgrundstücke an der Franz-Künstler-Straße in das Eigentum des landeseigenen Wohnungsunternehmens Gewobag zu bringen, die das Grundstück in den kommenden Jahren entwickeln möchte. Ein Bebauungsplan (B-Plan) ist gemeinsam mit dem bezirklichen Stadtentwicklungsamt in Arbeit. Es soll zukünftig das Zuhause von über 1.000 Menschen werden. Wie schon heute (Containersiedlung) sollen auch zukünftig Geflüchtete im Rahmen des integrativen Projektes „Ankommen und Bleiben“ vor Ort untergebracht werden. Geplant sind 500 Wohnungen, bis zu 100 Kitaplätze, Grün- und Spielflächen, Flächen zum Einkaufen und für andere Nutzungen.
Was ist am Standort geplant? Wie läuft das Verfahren und an welchen Punkten kann ich mich noch einbringen? Welche Bedarfe und Wünsche wurden in den bisherigen Beteiligungsformaten gesammelt? Und wie läuft eigentlich ganz allgemein ein Bebauungsplanverfahren ab? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt eine Plakat-Ausstellung. Die Ausstellung konnte im Winter 2024 bereits in der StadtWERKSTATT auf dem Dragonerareal besucht werden. Jetzt geht sie in die zweite Runde.
Vom 27. Februar bis zum 6. April 2025 hängt die Ausstellung im Mehrgenerationenhaus Wassertor.
Baustadtrat Florian Schmidt, das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und das Mehrgenerationenhaus Wassertor laden alle Interessierten zur Eröffnung der Ausstellung zur Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße ein.
- Wann? Donnerstag, 27. Februar 2025, von 14.30 bis 15.30 Uhr
- Wo? Mehrgenerationenhaus Wassertor, Wassertorstraße 48, 10969 Berlin
Weitere Informationen unter: https://www.baustelle-gemeinwohl.de/veranstaltung/ausstellung-zur-franz-kuenstler-strasse-zu-gast-im-mehrgenerationenhaus-wassertor/
Für Pressevertreter und interessierte Gruppen kann auf Wunsch eine Führung mit Baustadtrat Schmidt vereinbart werden. Bitte melden Sie sich zur Koordinierung eines Termins beim per Mail beim Büro von Stadtrat Schmidt unter Stadtrat.Schmidt@ba-fk.berlin.de.
Die Ausstellungsplakate hängen ebenfalls am Zaun zum Grundstück entlang der Alte Jakobstraße und können dort angeschaut werden.
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