Netzwerk - AusserGewöhnlich Berlin

besucher*innen beim Morgensalon von Aussergewöhnlich Berlin

Am 19. August 2026 besuchte Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann auf Einladung der Stiftung AusserGewöhnlich Berlin gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung den Morgensalon Liquidrom.

Zur Stiftung
AusserGewöhnlich Berlin ist eine gemeinnützige Stiftung, die Berlin zu einem Vorbild für zukunftsorientierte Metropolen machen möchte. Hinter der Stiftung stehen die zwei Serial-Entrepreneurs Giada Armani und Alexander Sascha Wolf. Das Paar verfügt über sehr gute Beziehungen zu Berlins Kreativ-Wirtschaft und Kulturszene, es hat selbst Unternehmen gegründet und investiert in Start-ups mit Fokus auf die Impact Economy – ein ökologisches und soziales Wirtschaftssystem. Hiernach müssen Unternehmen mehr Verantwortung für Gesellschaft und Ökologie übernehmen.

Seit seiner Gründung 2009 hat sich AusserGewöhnlich Berlin zu einem der wichtigsten Netzwerke in der Hauptstadt entwickelt; mit ca. 300 Mitgliedern, so bunt wie Berlin und Beziehungen in fast alle Branchen, Milieus und Sektoren unserer Metropole. Gemeinsam werden Lösungen für persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen gesucht.

Der Morgensalon
Seit 2009 lädt AusserGewöhnlich Berlin wöchentlich zu 90-minütigen Morgensalons mit engagierten Akteur*innen aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft ein. Bei jedem dieser Salons gibt es eine sogenannte Salonfrage, die den Morgen inhaltlich strukturiert. Diese wird erst am Veranstaltungstag bekanntgegeben. So bleiben die Antworten spontan und authentisch. Mit der Salonfrage dieses Morgens sollte sich auf Kreuzberg fokussiert werden.

Anschließend gab Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann als Interview-Gast zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Alexander Sascha Wolf, ein Interview zur Salonfrage: „Was wünschst du dir von Friedrichshain-Kreuzberg als zentralen Berliner Bezirk?“.

Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann: „Wir sind der kleinste und am dichtesten besiedelte Bezirk Berlins und sind stolz auf unsere kulturelle und kreative Vielfalt und die große Vielschichtigkeit im Unternehmer*innentum. Dieses große Potential wollen wir weiter pflegen und heben. Als Start-up-Bezirk können wir auf viele tolle Ideen zurückschauen. Dennoch erkennen wir auch Probleme und arbeiten daran, diese bestmöglich und kreativ zu lösen“.

Auch die Wirtschaftsförderung diskutierte mit den Teilnehmenden nach dem Interview in kleinen Gruppen miteinander zur Frage: „Mythos Friedrichshain-Kreuzberg“ – Erkläre solch einen Mythos oder berichte eine persönliche Geschichte dazu!

Das Ziel des Netzwerkes ist es, bis 2030 Berlin zur Global Impact Capital zu machen – Vorreiter-Metropole einer nachhaltigen Wirtschafts-Kultur, gemäß der Ziele der Vereinten Nationen zu werden.

Anne Maase, die stellvertretende Leiterin des Amts für Weiterbildung und Kultur, Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann gemeinsam mit der Direktorin Jenny Schlenzka im Martin-Gropius-Bau

Besuch im Martin Gropius-Bau in Kreuzberg

Am 19. August 2026 besuchte die Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann gemeinsam mit Anne Maase, die stellvertretende Leiterin des Amts für Weiterbildung und Kultur, den Martin Gropius-Bau in Kreuzberg. Die Direktorin Jenny Schlenzka führte sie durh die aktuellen Ausstellungen im Gropius-Bau. Weitere Informationen

Marie-Anne Wild vom Restaurant Tim Raue in der Rudi-Dutschke-Straße ist eine der ausgezeichneten Gastgeberinnen

Friedrichshain-Kreuzberg als Hotspot der weiblichen Spitzengastronomie - Marie-Anne Wild, Restaurant Tim Raue

72 Frauen mischen die deutsche Spitzengastronomie auf: Ein Hotspot besonders herausragender Gastgeberinnen und Küchenchefinnen zeichnet sich laut CHEF:IN Watch Lists 2026 in Friedrichshain-Kreuzberg ab. Marie-Anne Wild vom Restaurant Tim Raue ist eine der ausgezeichneten Gastgeberinnen. Weitere Informationen

Das Team von Liebeskind Berlin gemeinsam mit dem Besuch aus dem Rathaus

Unternehmensbesuch: Einblicke ins Headquarter von Liebeskind Berlin

Am 6. Mai 2026 besuchte Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann das Liebeskind-Headquarter an der Stralauer Allee. Sie informierte sich gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung und dem FKU über die Arbeit im kreativen Hauptquartier des Lederwarenherstellers. Weitere Informationen