Sonderpädagogin und Klassenleiterin Asif Shwartz-Yassour hat sich mit ihren Schüler*innen, die zwischen 13 und 16 Jahre alt sind, auf eine „Weltreise der Toleranz“ begeben. „Unsere Schüler*innen bringen unterschiedliche kulturelle Hintergründe und unterschiedliche Lernbedürfnisse mit, was die Gestaltung des Projekts besonders spannend gemacht hat!“
Im Laufe des Schuljahres 2024/2025 erkunden sie durch Gespräche mit Mitschüler*innen verschiedene Lebensrealitäten und kulturelle Hintergründe. Diese symbolische Weltreise umfasst intensive Auseinandersetzungen mit den Heimatländern der Schüler*innen. Darunter fallen Deutschland, Italien, die Elfenbeinküste, Marokko, Argentinien, Kroatien, der Libanon, die Türkei, Ghana, Georgien sowie Palästina und Israel.
„Jede Kultur erforschen wir über drei Wochen durch kreative Kunst- und Musikprojekte, das gemeinsame Kochen traditioneller Gerichte und interaktive Diskussionen. Dadurch wird das Verständnis für kulturelle Vielfalt und die sozialen Fähigkeiten gefördert. Regelmäßige Ausflüge in Museen ergänzen das Projekt.”