Geschäftsleiterin Britta Michel: „Anfassen ist hier erwünscht. Mehr als 40.000 Artikel und eine erlesene Möbelkollektion laden zu einer kreativen Reise über zwei Etagen ein.“ Seit Anfang an dabei, kennt sie das Geschäft wie ihre eigene Westentasche. So führt sie im Blitztempo mit vielen Hinweisen auf Nachhaltigkeit und besondere Materialien in den Auslagen durch die gut besuchten Gänge der Räumlichkeit.
Ein Stopp im Showroom der Möbelabteilung: Regional und unter fairen Bedingungen hergestellt glänzen die schnörkellosen Tische und Stühle in frischen Farben. Seit 2013 entwickelt Modulor eine eigene Tischserie. Als Büromöbel aber auch als Ess- oder Konferenztisch. Ein guter Start für das inzwischen sehr vielseitige Möbelsortiment. Auch hier gilt: „Unbedingt anfassen, probesitzen und solange mit den einzelnen Bau-Elementen und Farben spielen, bis das perfekte Möbelstück vor einem steht.“
Im weiteren Gespräch, hinter den Kulissen und von der belebten Backoffice-Atmosphäre abgetrennt in einem Konferenzraum, sprechen die beiden Geschäftsführer über ihre Pläne. Klar, die allgemeine Konsumflaute ziehe nicht spurlos an Planet Modulor vorüber, doch habe sich das Haus rechtzeitig um einen Online-Shop gekümmert, der besonders in Zeiten der Pandemie einiges abgefedert habe. Zudem passe man das Sortiment laufend auf die neuesten Bedürfnisse und Kundenwünsche an.