Um 17.30 Uhr eröffnete Wafaa Khattab vom Quartiersmanagement die Veranstaltung feierlich und übergab für die Grußworte an die Vertreter*innen der Verwaltung. Ralf Hirsch, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zuständig für die Kreuzberger Quartiersmanagementgebiete, bedankte sich bei allen Organisator*innen für die Fortführung dieser nachbarschaftlichen Tradition und lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bezirksebene. Friedrichshain-Kreuzbergs Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann dankte in ihrer Rede der Feuerwehr für ihren täglichen Einsatz und adressierte anlässlich des Frauenmärz an die Frauen und Mädchen im Saal: „Auch wenn ihr mal die Einzige im Raum seid, das einzige Mädchen, die einzige mit Kopftuch oder die einzige ohne Kopftuch – ihr seid nie allein.“
Nach musikalischen Beiträgen folgte dann rief der Sänger Abdulkadir Asli um kurz nach 18 Uhr – pünktlich zum Sonnenuntergang – zum Fastenbrechen auf. Datteln und die Vorspeise, eine türkische Linsensuppe, standen bereits auf den Tischen bereit, sodass alle Gäste mit dem Essen beginnen konnten. Es folgten Gulasch und Reis sowie Auberginenmoussaka für die Vegetarier*innen. Baklava zum Dessert rundeten das Iftar-Mahl ab.
Im Anschluss ans Essen setzte das Bühnenprogramm mit einem Beitrag einiger Mädchen aus dem Kiez fort, die im Jugendtreff JAM ein Gedicht und einen Rap über den Ramadan geschrieben und einstudiert hatten.
Um 19.30 Uhr ging es dann für alle zufrieden und satt nach Hause.