Die „Mayors for Peace“-Flagge weht am Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann zeigt gemeinsam mit der Initiative der Berliner Mahnwache für das weltweite Verbot der Atomwaffen sowie der Berliner Regionalgruppe des Vereins IPPNW die Flagge der „Mayors for Peace“ (Bürgermeister*innen für den Frieden)

Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann zeigt gemeinsam mit der Initiative der Berliner Mahnwache für das weltweite Verbot der Atomwaffen sowie der Berliner Regionalgruppe des Vereins IPPNW die Flagge der „Mayors for Peace“ (Bürgermeister*innen für den Frieden)

Es ist gute Tradition am 8. Juli: Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann hat heute gemeinsam mit der Initiative der Berliner Mahnwache für das weltweite Verbot der Atomwaffen sowie der Berliner Regionalgruppe des Vereins IPPNW die Flagge der „Mayors for Peace“ (Bürgermeister*innen für den Frieden) am Rathaus in der Frankfurter Allee gehisst. Damit bekennt sich der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg dazu, sich für eine atomwaffenfreie Welt einzusetzen.

Die heutige Flaggenhissung im Bezirk geht auf eine Initiative der Berliner Mahnwache für das weltweite Verbot der Atomwaffen sowie der Berliner Regionalgruppe des Vereins IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung) zurück. Deren Vertreter*innen der Friedensbewegung tauschten sich anlässlich des Flaggentags mit Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann über das Ziel aus, weltweit eine Abschaffung von Atomwaffen zu erreichen. Das gemeinnützige Institut „Steps for Peace“ überreichte ihr zudem Friedenskraniche aus Papier, die an die Opfer der Atombomben erinnern sollen. Dr. Brigitte Majewski von der IPPNW berichtete zudem über die „Mayors for Peace“ sowie ihren Verein.

Das gemeinnützige Institut „Steps for Peace“ überreichte Friedenskraniche aus Papier, die an die Opfer der Atombomben erinnern sollen

Das gemeinnützige Institut „Steps for Peace“ überreichte Friedenskraniche aus Papier, die an die Opfer der Atombomben erinnern sollen

Friedenskraniche aus Papier erinnern an die Opfer

1982 haben sich Städte als „Mayors for Peace“ zusammengeschlossen, um weltweit die Abschaffung von Atomwaffen zu erreichen.

Gestartet wurde dieser Verbund durch die Initiative des Bürgermeisters von Hiroshima – also der Stadt, die neben Nagasaki im August 1945 durch den Abwurf zweier Atombomben durch die USA zerstört wurde.

Die „Mayors for Peace“ für atomare Abrüstung sind inzwischen allein in Deutschland in über 800 Städten und Gemeinden vertreten.

Auch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist Teil davon.