Immer wieder gibt er der Gruppe Gelegenheit, Fragen zu stellen. Ein Teilnehmer möchte wissen, wie er selbst merken könne, ob er erkrankt sei. Eine Teilnehmerin ruft in den Raum und beantwortet die Frage, denn sie kennt die Symptome, wie nächtliches Wasserlassen, und berichtet von einem extremen Durstgefühl. Eine andere Teilnehmerin empfiehlt regelmäßige Untersuchungen beim Arzt. Und Dr. Kaczinski lächelt zufrieden, denn er hat wieder sein Ziel erreicht: Die Menschen sprechen miteinander.
Aber neben der Gesundheitsvorsorge hat er noch andere Projekte, die der Allgemeinheit dienen: Er konzipiert Vorträge, die er in unterschiedlichen Einrichtungen anbietet – kostenfrei natürlich. Vorrangig gehe es hierbei um gesundheitliche Themen aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht, aber er sei auch gut als Referent gebucht, wenn es um das Thema Hitze und Gesundheit geht. „Zum Schutz von besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel älteren Menschen, wird es immer wichtiger, dass wir im Vorfeld der immer heißer werdenden Sommer informieren, damit genau diese Risikogruppen besser durch den Sommer kommen.“ Wichtig sei auch die Sensibilisierung derer, die nicht betroffen sind, damit sie im Notfall umgehend helfen können.