Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Widerstand geleistet

Polizeimeldung vom 11.05.2020

Mitte

Nr. 1154
Ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei hat gestern Abend eine Frau in Mitte überprüft. Ersten Erkenntnissen zufolge soll die 23-jährige Transfrau gegen 20.40 Uhr einen Einkaufswagen, beladen mit Baustellenabsprerrelementen, die Brückenstraße in Richtung Heinrich-Heine-Straße geschoben haben. In Höhe der Straße Märkisches Ufer sprach der Objektschützer die Frau auf den Sachverhalt an. Die 23-Jährige soll daraufhin mit der flachen Hand in das Gesicht des Polizeibeschäftigten geschlagen haben. Anschließend soll sie den 40-Jährigen zu Boden geschubst und sich auf ihn gesetzt haben. Dabei verletzte sich der Objektschützer am Nasenbein, am Hinterkopf und am Arm. Seine Brille wurde ebenfalls beschädigt. Der 40-jährige setzte nun Reizgas ein. Herbeigerufene Einsatzkräfte des Polizeiabschnittes 57 trennten die Beiden schließlich. Auch hier leistete die Tatverdächtige, trotz angelegter Handschellen, Widerstand indem sie nach den Kräften trat. Es wurde niemand getroffen. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den Objektschützer ins Krankenhaus, wo er nach einer ambulanten Behandlung entlassen wurde. Er musste vom Dienst abtreten. Die 23-jährige wurde am Ort wegen ihrer gereizten Augen durch Rettungskräfte der Feuerwehr behandelt und anschließend bis heute Morgen in ein Anschlussgewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.