Nr. 1027
In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte des Polizeiabschnittes 11 mit dem Hinweis auf eine Corona-Erkrankung in Reinickendorf angehustet. Nachdem die beiden Beamten, die wegen einer Lärmbelästigung gegen 23.30 Uhr in der Auguste-Viktoria-Allee tätig waren, zwei Männer des Platzes verwiesen hatten, leistete nur einer von diesen den Anweisungen folge. Der zweite, ein 42-Jähriger, der klarmachte, dass er nicht kooperieren würde, musste durch die Beamten weggedrängt werden. Anschließend soll der Mann bei einem Abstand von rund einem halben Meter abwechselnd beide Beamten angehustet haben, wobei er erklärte, dass er mit Corona infiziert sei. Der Mann wurde aufgrund zu erwartender weiterer Versuche die Polizeikräfte anzuhusten, zu Boden gebracht, ihm wurde die Handfessel und ein Mund-Nasen-Schutz angelegt. Nach Klärung seiner Identität wurde er am Ort wieder entlassen, die Beamten traten vorsorglich vom Dienst ab. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 hat die weiteren
Ermittlungen zu den beiden gefährlichen Körperverletzungen übernommen.
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!
Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Einsatzkräfte angehustet
Polizeimeldung vom 29.04.2020
Reinickendorf