Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Mit Axt gedroht und fremdenfeindlich beleidigt

Polizeimeldung vom 25.04.2020

Reinickendorf

Nr. 0992
(Reinickendorf) Mit Axt gedroht und fremdenfeindlich beleidigt: In Reinickendorf alarmierten gestern Abend drei junge Männer die Polizei, nachdem sie von einem Mann mit einer Axt bedroht und fremdenfeindlich beleidigt worden waren. Nach Angaben der 25, 29 und 25 Jahre alten Männer seien sie gegen 18.15 Uhr zu Fuß im Schäferseepark unterwegs gewesen, als der ihnen Unbekannte plötzlich entgegengetreten sein soll, eine Axt über seinen Kopf gehoben und die drei fremdenfeindlich beschimpft und bedroht haben soll. Die Bedrohten waren daraufhin weggerannt und hatten die Polizei verständigt. Als Polizeikräfte wenig später eintrafen hatte sich der Mann bereits entfernt. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte dieser allerdings wenig später in seiner Wohnung in einem nahegelegenen Wohnhaus angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Während der Festnahme sang der 24-Jährige ein Lied mit nationalsozialistischem Inhalt. Neben der Axt fanden die Polizeikräfte in der Wohnung noch diverse Flaggen mit nationalsozialistischen Symbolen, zwei Einhandmesser und Betäubungsmittel. Eine freiwillige Atemalkoholmessung bei dem Mann ergab einen Wert von 1,6 Promille. Nach einer Blutentnahme in einem Polizeigewahrsam wurde der 24-Jährige wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen Volksverhetzung und Bedrohung dauern an.