Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

U-Bahn besprüht - Festnahmen

Polizeimeldung vom 15.03.2020

Marzahn-Hellersdorf

Nr. 0630
In der vergangenen Nacht nahmen Polizeikräfte der Direktion 6 sieben mutmaßliche Sprayer fest, nachdem diese eine U-Bahn in Biesdorf beschmierten haben sollen. Kurz nach 23 Uhr beobachteten Zeugen, wie die Gruppe, bestehend aus fünf Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sowie zwei 32 und 33 Jahre alte Männer, einen Zug der U-Bahnlinie U 5 im U-Bahnhof Biesdorf-Süd mit Spraydosen besprüht haben sollen. Eine 24-jährige Zeugin habe sich den Tatverdächtigen in den Weg gestellt und soll durch einen der Jugendlichen mit Farbe besprüht worden sein. Eine weitere 19-jährige Zeugin filmte die Tat, wodurch die nunmehr flüchtende Gruppe im weiteren Verlauf durch alarmierte Einsatzkräfte im Bereich Robert-Siewert-Straße/Brascheweg erkannt und festgenommen werden konnten. Die mutmaßlich bei der Tat verwendeten Sprühdosen befanden sich noch in den Rucksäcken der Tatverdächtigen. Außerdem fanden die Polizeikräfte bei einem 15-Jährigen ein Schlagstock und bei einem 16-Jährigen ein Einhandmesser. Alle aufgefundenen Gegenstände sowie die Mobiltelefone der Festgenommenen wurden beschlagnahmt. Nach der Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen konnten die beiden Männer ihren Weg fortsetzen, die Jugendlichen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Einsatzkräfte fertigten Anzeigen wegen des Verdachts der Gemeinschädlichen Sachbeschädigung, der Verstöße gegen das Waffengesetz und der gefährlichen Körperverletzung.