Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Zahlreiche Druckerpatronen bei Durchsuchungen beschlagnahmt

Polizeimeldung vom 02.12.2022

bezirksübergreifend

Gemeinsame Meldung der Polizei Berlin und der Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Nr. 2308
Nach intensiven Ermittlungen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin wurden im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Markenrechtsverletzungen in gewerblichem Ausmaß in Berlin und im Bundesland Brandenburg gestern Vormittag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei zahlreiche Beweismittel gesichert. Den insgesamt neun Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 50 Jahren wird vorgeworfen, Leerkartuschen eines Markenherstellers für Druckerpatronen mit nicht autorisierter Tonermasse befüllt zu haben und diese dann über mehrere Internetverkaufsplattformen verkauft zu haben. Die Käufer gingen dabei davon aus, Originalpatronen des Herstellers erworben zu haben. Bei den Durchsuchungen in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Neukölln, Treptow-Köpenick und im brandenburgischen Schönefeld an den Wohnanschriften der Tatverdächtigen sowie an sechs Gewerbestandorten beschlagnahmten die Ermittlerinnen und Ermittler des für Wirtschaftskriminalität zuständigen Dezernates des Landeskriminalamtes eine hohe vierstellige Zahl an sogenannten Re-Fills von Tonerkartuschen und transportierten diese mit einem Lastwagen ab. An dem Einsatz waren insgesamt rund 100 Einsatzkräfte beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.