Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

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Drogenhändler festgenommen

Polizeimeldung vom 02.02.2021

Lichtenberg

Nr. 0263
Einen mutmaßlichen Drogenhändler nahm die Polizei gestern Nachmittag in Lichtenberg fest. Zivilpolizisten der 13. Einsatzhundertschaft war der 24-Jährige gegen 15.45 Uhr aufgefallen, weil er mit seinem Renault vor einem Hauseingang in der Kaskelstraße in zweiter Reihe parkte, wo er offenbar auf jemanden wartete. Kurze Zeit später stieg ein 27-jähriger Mann auf der Beifahrerseite zu, der den Pkw nach einer, wenige Minuten dauernden Fahrt, wieder dort verließ, wo er eingestiegen war. Bei einer Kontrolle des Mannes, der später als Käufer der Ware ermittelt wurde, fanden Polizisten ein Tütchen mit Haschisch. Die Substanz wurde beschlagnahmt, der Mann nach Rücksprache mit der Kriminalpolizei vor Ort entlassen.
Zeitgleich kontrollierten die Polizisten den Fahrzeugführer und, nach Einholung eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses, seinen Pkw. Bei dem Tatverdächtigen fanden sie 150 Euro Bargeld und zehn Tütchen Kokain. Im Fahrzeug wurden 39 Tütchen Cannabis, 13 Tütchen Haschisch sowie unter anderem ein Elektroschocker und ein griffbereites Messer sichergestellt. Der Pkw wurde beschlagnahmt. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen fand die Polizei keine weiteren Drogen. Bei dem 24-Jährigen führten Beamtinnen und Beamte eine erkennungsdienstliche Behandlung durch. Anschließend kam er wieder auf freien Fuß. Händler und Käufer müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten, der Händler außerdem wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Handels mit Waffen.