Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Auseinandersetzung in der Liebigstraße

Polizeimeldung vom 13.10.2020

Friedrichshain-Kreuzberg

Nr. 2388
Gestern Abend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung in der Liebigstraße in Friedrichshain alarmiert. Nach Angaben von Zeugen soll eine unbekannt gebliebene Frau gegen 22.15 Uhr eine Kerze in der Nähe des Hauses Liebigstraße 34 aufgestellt haben, die durch einen Mitarbeiter einer dort tätigen Sicherheitsfirma ausgetreten worden sein soll. Darüber soll es zwischen der Unbekannten und vier Angestellten der Firma zu einem Streit gekommen sein, der in gegenseitigen Beleidigungen, Bespucken und von Seiten der Sicherheitskräfte in Bedrohungen mit Werkzeugen wie Brecheisen, Schaufeln und einer Eisenstange mündete, woraufhin die Frau geflüchtet sei. Wenig später soll eine etwa 30 Personen zählende Gruppe am Haus erschienen sein und die Mitarbeiter der Firma mit Flaschen beworfen haben. Vor dem Eintreffen der alarmierten Polizistinnen und Polizisten sollen die Vermummten in Richtung Rigaer Straße geflüchtet sein. Verletzt wurde niemand. Gegen die vier Beschäftigten der Sicherheitsfirma im Alter von 20 bis 55 Jahren wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung eingeleitet. Ferner wurde eine Anzeige wegen schweren Landfriedensbruch und versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen die geflüchtete Gruppe gefertigt. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz in beiden Fällen übernommen.