Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Mehrere Schusswaffen nach Bedrohung aufgefunden

Polizeimeldung vom 03.04.2026

bezirksübergreifend

Charlottenburg-Wilmersdorf/Tempelhof-Schöneberg

Nr. 0367
Nach einer Bedrohung und Körperverletzung heute Morgen in Charlottenburg wurden in der Wohnung eines Mannes mehrere Schusswaffen aufgefunden und beschlagnahmt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 20-Jährige zunächst gegen 7:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Neufertstraße vom Hausflur aus durch eine verschlossene Wohnungstür gedroht haben, durch die Tür zu schießen, sofern sie ihm nicht geöffnet werde. In der Wohnung befand sich eine ihm bekannte 16-Jährige sowie ein 19-jähriger Mann. Als die Tür daraufhin geöffnet wurde, soll der 20-Jährige beide geschlagen haben. Alarmierte Polizeieinsatzkräfte trafen den 20-Jährigen im Hausflur an und nahmen ihn fest. Der Mann führte ein Messer bei sich, das beschlagnahmt wurde. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Mannes in Friedenau fanden die Einsatzkräfte eine scharfe Schusswaffe mit dazugehöriger Munition, eine Schreckschusswaffe sowie auf dem Dachboden drei Langwaffen und zahlreiche Munition unterschiedlicher Hersteller – insgesamt über 650 Schuss. Weitere Ermittlungen ergaben, dass einige der Waffen nebst Munition vermutlich aus einem Einbruch in ein Einfamilienhaus stammen. Die weiteren Ermittlungen dazu dauern an. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 20-Jährige wieder auf freien Fuß. Die 16- und der 19-Jährige wollten eine Versorgung durch Rettungskräfte nicht in Anspruch nehmen.