Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am gestrigen Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Stellungnahme zu angeblichen Bedrohungslagen

Polizeimeldung vom 17.11.2025

berlinweit

Nr. 2448
Seit gestern, Sonntag, dem 16. November 2025, sind der Polizei Berlin mehrere Falschinformationen zu angeblichen Bedrohungslagen bekannt. Diese über unterschiedliche soziale Medien gestreuten Drohungen richten sich gegen mittlerweile über 20 Schulen verschiedener Art, hier in Berlin. Wir nehmen jede Drohung ernst.

Nach professioneller Einschätzung unseres Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes Berlin handelt es sich jedoch um ganz gezielte Falschinformationen, die Unsicherheit, Angst und Schrecken unter den Kindern, Jugendlichen und Eltern Berlins erzeugen und verbreiten sollen.

Der Polizei Berlin liegen keine Erkenntnisse zu konkreten Gefährdungen und Bedrohungen der betroffenen oder anderen Schulen vor. Unsere speziell für Schulen ausgebildeten Präventionsbeamtinnen und –beamten stehen den sowohl betroffenen als auch unbeteiligten Schulen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung oder haben bereits Kontakt aufgenommen. Damit sind wir derzeit an insgesamt 34 Schulen präsent.

Wir werden unsere Ressourcen, unsere Expertise und unser Können dafür einsetzen, die Verantwortlichen zu ermitteln, damit sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden können.

Bitte verbreiten Sie diese Falschinformationen nicht weiter. Sorgen Sie nicht dafür, dass die Verantwortlichen mit diesem Versuch, Angst und Schrecken unter unseren Kindern und Jugendlichen zu verbreiten, am Ende Erfolg haben.

Vertrauen Sie den offiziellen Informationen der Polizei und der entsprechenden Senatsverwaltungen. Nutzen Sie in Notfällen unseren Notruf 110.