Nr. 2176
Gestern Abend kam es in Neukölln zu einem Polizeieinsatz wegen einer gefährlichen Körperverletzung mit anschließendem schweren Landfriedensbruch. Gegen 22 Uhr wollte ein 28 Jahre alter Mann in sein auf der Sonnenallee geparktes Auto einsteigen. Plötzlich soll eine Gruppe von circa acht Personen ihn wegen einer von ihm gemachten Zeugenaussage „zur Rede gestellt“ haben. Mehrere Personen aus der Gruppe sollen den 28-Jährigen dabei ins Gesicht und auf die Arme geschlagen haben, wobei ihn einer der Tatverdächtigen mit einem Messer bedroht haben soll. Als der 28-Jährige versuchte, das Messer abzuwehren, wurde er an einer Hand verletzt. Mehrere Passanten wurden auf die Situation aufmerksam und versuchten einzugreifen. Im weiteren Verlauf standen sich circa 30 Personen gegenüber. Aus dieser Menschenmenge heraus wurden wechselseitig Gegenstände geworfen. Der Tumult auf dem Gehweg löste sich erst auf, als Einsatzkräfte am Ort erscheinen. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten
zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger aus der Gruppe konnte bereits identifiziert werden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City).
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!
Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Polizeieinsatz wegen schweren Landfriedensbruchs
Polizeimeldung vom 19.09.2025
Neukölln