Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Fünf mutmaßliche Drogenhändler festgenommen

Polizeimeldung vom 16.05.2025

bezirksübergreifend

Friedrichshain-Kreuzberg/Neukölln
Nr. 1183
Gestern Abend nahmen Polizeikräfte fünf mutmaßliche Drogenhändler in Kreuzberg und Neukölln fest. Gegen 18 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte einen Mann, der den Eindruck erweckte, am U-Bahnhof Kottbusser Tor Betäubungsmittel zu verkaufen. Bei der Überprüfung des 23-Jährigen fanden die Einsatzkräfte offenbar Kokain und Ecstasy. Anschließend brachten sie ihn zur Identitätsfeststellung zur Nebenwache am Kottbusser Tor. Dort ergaben sich im Rahmen weiterer Ermittlungen Hinweise auf eine Wohnung, in der Betäubungsmittel gelagert sein sollen. Gegen 20:45 Uhr wurde die vermeintliche Bunkerwohnung am Karl-Marx-Platz nach Erlass eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses aufgesucht. Auf dem Weg dorthin wurde im Innenhof ein 30-Jähriger nach Verlassen der Wohnung festgenommen. Im Zuge der Festnahme griff er zwei Polizisten an, konnte schließlich jedoch von den Kräften fixiert werden. Die angegriffenen Polizisten blieben unverletzt. Verschiedene Betäubungsmittel und Geld, das die Einsatzkräfte bei ihm fanden, wurden beschlagnahmt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung trafen die Einsatzkräfte drei weitere Tatverdächtige im Alter von 26, 30 und 31 Jahren an und fanden neben verschiedenen Betäubungsmitteln, Geld, eine Machete, Reizstoffsprühgeräte, Messer und Arzneimittel. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten alles und brachten alle fünf Tatverdächtigen in ein Polizeigewahrsam, aus dem sie nach erkennungsdienstlichen Behandlungen entlassen wurden. Die Ermittlungen wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und Inverkehrbringen verschreibungspflichtiger Arzneimittel wurden vom Fachkommissariat für bandenmäßig organisierten Betäubungsmittelhandel beim Landeskriminalamt Berlin übernommen. Ein Brennpunktkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) führt die weiterem Ermittlungen zum tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte.