Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Raubüberfall auf Lokal

Polizeimeldung vom 22.04.2025

Spandau

Nr. 1008
In der vergangenen Nacht kam es zu einem mutmaßlichen Raubüberfall auf ein Lokal in Staaken. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen betraten gegen 2:10 Uhr drei bislang Unbekannte ein Lokal am Nennhauser Damm, während ein weiterer mutmaßlicher Komplize vor dem Lokal gewartet haben soll. Einer der Tatverdächtigen soll einen Mitarbeiter des Lokals aufgefordert haben, hinter dem Tresen hervorzutreten. Dabei soll er dem 38-Jährigen eine Schusswaffe vorgehalten haben. Die beiden anderen Tatverdächtigen sollen dann den Mitarbeiter und zwei 21 und 38 Jahre alte Gäste, die sich zu dem Zeitpunkt noch im Lokal befanden, mit Schlägen gezwungen haben, sich auf den Boden zu legen. Anschließend soll das Trio mit mitgebrachten Werkzeugen im Lokal Geldspielautomaten aufgebrochen und Geldkassetten entwendet haben. Danach verließen die Tatverdächtigen das Lokal und flüchteten in unterschiedliche Richtungen. Einsatzkräfte der Polizei bemerkten drei Tatverdächtige bei der Flucht und nahmen die Verfolgung auf, konnten der Männer aber nicht mehr habhaft werden. Sie stellten auf dem Fluchtweg gefundenes Werkzeug, einen Rucksack und Tatbeute und ein Auto sicher, das sie den Tatverdächtigen zuordnen konnten. Der 21-Jährige wurde bei dem Überfall am Bein verletzt, er wurde von Rettungskräften ambulant behandelt. Auch die anderen beiden Männer standen unter dem Eindruck des Geschehens, benötigten aber keine medizinische Behandlung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) übernommen.