Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Sechs Verletzte nach Verkehrsunfall

Polizeimeldung vom 18.04.2025

Friedrichshain-Kreuzberg

Nr. 0977
In der vergangenen Nacht ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Kreuzberg. Gegen 0:40 Uhr soll eine Wohnmobilfahrerin die Ritterstraße in Richtung Alte Jakobstraße befahren haben. Nach ersten Erkenntnissen soll die 30 Jahre alte Frau an der Kreuzung zur Alexandrinenstraße ein Stoppschild missachtet und daraufhin ein Auto angefahren haben, mit dem ein junger Mann auf der Alexandrinenstraße in Richtung Gitschiner Straße unterwegs gewesen sei. Dem Vernehmen nach soll der 19-Jährige mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Durch den Zusammenstoß habe sich der VW Polo, den der Heranwachsende steuerte, gedreht und sei mit einem Lichtmast sowie einem geparkten Mercedes kollidiert. Durch den Aufprall wurden drei weitere geparkte Autos – ein Renault, ein Volvo sowie noch ein Mercedes – aufgeschoben und beschädigt. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 19-Jährigen, vier weitere Insassen des VW Polo und die 30-Jährige in Krankenhäuser. Bei den Mitfahrenden des VW Polo handelte es sich um drei 18-Jährige und einen 17-Jährigen. Der 19-Jährige erlitt erhebliche Arm- und Kopfverletzungen. Sein 18-jähriger Beifahrer, der zeitweise eingeklemmt war, trug ebenfalls eine erhebliche Kopfverletzung davon. Die übrigen Insassen, die sich auf der Rückbank befunden haben sollen, sowie die Fahrerin des VW-Wohnwagens sollen Verletzungen leichterer Natur erlitten haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll bei keinem Verletzten Lebensgefahr bestehen. Sowohl der Wohnwagen als auch der VW Polo waren nicht mehr fahrbereit. Zum Zwecke der Erstellung eines technischen Gutachtens stellten Einsatzkräfte den VW Polo sicher. Die Kreuzung blieb während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme bis etwa 3:45 Uhr gesperrt. Das Verkehrsunfallkommando der Polizeidirektion 1 (Nord) übernahm die Ermittlungen am Unfallort.