Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Homophob beleidigt geschlagen und getreten - Zeuginnen und Zeugen gesucht

Polizeimeldung vom 17.10.2024

Treptow-Köpenick

Nr. 2111
Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach drei unbekannten Tatverdächtigen. Die Männer sollen in der Nacht vom 1. Oktober 2024 auf den 2. Oktober 2024 die 41-Jährige in der Kirchstraße homophob beleidigt, zu Boden gebracht und auf sie eingetreten haben. Während des Geschehens wurde der Frau darüber hinaus das Portemonnaie entwendet. Sie erlitt teilweise irreversible Verletzungen an der Oberlippe und den Zähnen sowie diverse Hämatome am Oberkörper und Rücken.

Fragen der Kriminalpolizei:
  • Wer hat die Tat beobachtet und kann hierzu Auskunft geben?
  • Wer kann weiterreichende, sachdienliche Angaben machen?
  • Wer hat nach dem 2. Oktober 2024 ein Portemonnaie in der Altstadt Köpenick gefunden und bis zum 4. Oktober 2024 in den Briefkasten der Besitzerin geworfen?

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin im Bayernring 44 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664–953528 oder per E-Mail , über die Internetwache Berlin sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Erstmeldung Nr. 2013 vom 3. Oktober 2024: Homophob beleidigt, geschlagen und ausgeraubt
Gestern Vormittag erstattete eine 41-Jährige wegen eines schweren Raubes sowie eines homophoben Übergriffs in Köpenick Anzeige. Nach ersten Erkenntnissen soll die Frau in der Nacht zum vergangenen Mittwoch gegen 2 Uhr auf der Kirchstraße aus einer dreiköpfigen Männergruppe heraus homophob beleidigt, geschubst, getreten und geschlagen worden sein. Anschließend seien die Männer in unbekannte Richtung geflüchtet. Die 41-Jährige stellte nach dem Übergriff das Fehlen ihres Portemonnaies fest. Sie erlitt Schmerzen im Bereich des Kopfes und des Rumpfes, die sie ärztlich behandeln ließ. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.