Raub in einem Nagelstudio

Polizeimeldung vom 11.06.2025

Steglitz-Zehlendorf

Nr. 1635
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) hat um Mithilfe bei der Suche nach zwei mutmaßlichen Räubern gebeten.

Die Gesuchten standen im Verdacht, am Sonnabend, den 3. August 2024, in der Zeit von 20:09 bis 20:11 Uhr, das Nagelstudio in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Rathaus Steglitz im gleichnamigen Ortsteil überfallen zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Tatverdächtigen eine mittlerweile 36-jährige Mitarbeiterin und eine nun 28-jährige Kundin mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Dabei soll einer der Tatverdächtigen der 36-Jährigen mit der Schusswaffe auf den Kopf und der 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Beide Frauen hatten dadurch Kopfverletzungen erlitten. Anschließend wurde der Kundin die Handtasche mit Portemonnaie sowie Geld und der Mitarbeiterin die Geldbörse entwendet. Das Duo flüchtete nach der Tat über den Busbahnhof am U-Bahnhof Rathaus Steglitz in unbekannte Richtung.

Erstmeldung Nr. 1609 vom 04.08.2024: Im Nagelstudio beraubt und mit Schusswaffe bedroht
Bislang Unbekannte sollen gestern Abend ein Nagelstudio in Steglitz überfallen haben. Gegen 20.10 Uhr sollen die beiden das Nagelstudio im U-Bahnhof Rathaus Steglitz betreten und von einer 35-jährigen Mitarbeiterin des Studios und einer 27-jährigen Kundin die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Einer der Männer soll die Frauen dabei mit einer Schusswaffe bedroht haben, die er der 35-Jährigen zudem auf den Kopf geschlagen haben soll. Die Frau erlitt eine Platzwunde und ein Hämatom im Gesicht. Auch die 27-jährige Kundin soll einer der Tatverdächtigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dabei leicht verletzt haben. Anschließend soll das Duo die Handtaschen der beiden Frauen mit Portemonnaie und Bargeld geraubt und in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Alarmierte Rettungskräfte brachten die beiden Frauen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) führt die Ermittlungen.