Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Verkehrsunfall und Festnahme nach Flucht vor Verkehrskontrolle – zwei Polizisten verletzt

Polizeimeldung vom 30.07.2024

Mitte

Nr. 1577
Vergangene Nacht verletzte ein Mann in Moabit zwei Polizisten im Rahmen einer Festnahme. Gegen 22.30 Uhr versuchte sich ein 32-Jähriger in einem Auto in der Lübecker Straße Ecke Birkenstraße einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Ein Funkstreifenwagen positionierte sich daher vor dem Mercedes des Mannes, um dessen Weiterfahrt zu unterbinden. In diesem Moment beschleunigte der Mercedes-Fahrer und rammte den Funkstreifenwagen sowie vier geparkte Autos. Nach dem Zusammenstoß traten die beiden Polizisten an den Wagen heran, holten den Tatverdächtigen heraus und nahmen ihn fest. Bei der Festnahme leistete der 32-Jährige Widerstand und schlug mit seinen Ellenbogen gezielt auf die beiden Polizisten ein. Nachdem die Handschellen geklickt hatten, beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte. Bei seiner körperlichen Durchsuchung wurde ein Messer aufgefunden, das sichergestellt wurde. Zudem fanden die Einsatzkräfte einen Personalausweis einer unbeteiligten dritten Person, den sie beschlagnahmten, jedoch keinen Führerschein. Durch die Widerstandshandlungen und Ellenbogenschläge erlitten die beiden Beamten Verletzungen. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, in dem sie ambulant behandelt wurden. Anschließend traten beide vom Dienst ab. Der 32-Jährige, bei dem zudem der Verdacht bestand, dass er Drogen zu sich genommen hatte, kam zum Zwecke einer Blutentnahme in einen Polizeigewahrsam, aus dem er anschließend wieder entlassen wurde. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Verkehrsgefährdung unter Rauschmitteleinfluss, der fahrlässigen Körperverletzung, der Beleidung und der Bedrohung verantworten.