Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Versuchter Raub einer Regenbogenfahne

Polizeimeldung vom 26.07.2024

Mitte

Nr. 1553
Unbekannte versuchten gestern Abend, eine Regenbogenfahne in Mitte zu rauben. Nach bisherigen Ermittlungen saß gegen 20.15 Uhr ein 30-Jähriger mit einem weiteren Mann auf der Brüstung der Humboldt Promenade am Berliner Schloss. Beide hielten eine Regenbogenfahne zwischen sich. Von der Karl-Liebknecht-Brücke kamen Zeugenaussagen zufolge plötzlich fünf Jugendliche, die Unverständliches brüllten und auf den Sitzenden zustürmten. Einer der Jugendlichen soll sofort versucht haben, dem 30-Jährigen die Fahne aus der Hand zu reißen und ihm ins Gesicht geschlagen haben. Eine 45-jährige Person, die das Geschehen beobachtete, schritt ein, um den 30-Jährigen zu schützen. In der Folge wurde auch die 45-jährige Person von weiteren Personen aus der Gruppe angegriffen und verletzt. Als zwei weitere Zeugen der Tat in das Geschehen eingriffen und die Polizei alarmierten, flüchteten die Angreifer wieder in Richtung Karl-Liebknecht-Straße. Alarmierte Rettungskräfte behandelten den 30-Jährigen aufgrund seiner Gesichtsverletzungen ambulant am Ort. Die 45-jährige Person brachten sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wo sie ebenfalls ambulant behandelt wurde. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes, da eine politische Tatmotivation derzeit nicht ausgeschlossen werden kann.