Gemeinsame Meldung Polizei, Staatsanwaltschaft Berlin und Landeskriminalamt Niedersachsen
Nr. 0801
24 Wohnungen wurden bereits am Montag von Kräften des Berliner Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Schriften durchsucht. Die konzentrierten Maßnahmen waren Teil der sog. „Action-Week“ der Norddeutschen Allianz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern, die heute Mittag endete. Insgesamt wurden unter Federführung des Landeskriminalamtes Niedersachen in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin in den vergangenen Tagen mehr als 300 Durchsuchungsbeschlüsse durch insgesamt 634 Einsatzkräften vollstreckt. In Berlin waren 71 Polizeikräfte im Einsatz. Zwei Staatsanwälte stand für alle Maßnahmen als Ansprechpartner zur Verfügung und war ebenfalls bei einigen der Durchsuchungen vor Ort. Dabei stellte die Polizei unter anderem diverse Datenträger wie Laptops, PCs und Smartphones sicher. Durch die Bündelung der
Maßnahmen soll auch ein deutliches und öffentlich wahrnehmbares Zeichen im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen gesetzt werden
Ausfall der Internetwache
Aufgrund von Wartungsarbeiten im Berliner Landesnetz kommt es zu Ausfällen der Internetwache im Zeitraum vom 16.10., 18:00 Uhr bis zum 19.10.2026, 06:00 Uhr.
Action Week: 24 Durchsuchungen wegen Kinderpornografieverdachts in Berlin
Polizeimeldung vom 18.04.2024
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