Nr. 1955
In Friedrichshain wurde gestern Nachmittag ein Polizist bei einem Verkehrsunfall verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr der 47-jährige Fahrer eines Transporters gegen 17.45 Uhr die mittlere Spur der Karl-Marx-Allee stadteinwärts, als unvermittelt ein Fußgänger auf die Fahrbahn trat. Der 47-Jährige leitete sofort eine Gefahrenbremsung ein. Dennoch soll es zu einer Berührung des Fußgängers gekommen sein. Der 28-Jährige blieb jedoch unverletzt. Hinter dem Van fuhr ein Einsatzfahrzeug der Polizei Berlin. Der Fahrer bremste ebenfalls sofort, konnte jedoch ein Auffahren auf das Heck des Transporters nicht verhindern. Während der Passant und der Transporterfahrer unverletzt blieben, erlitt der Fahrer des Funkwagens Verletzungen an einer Hand und am Arm und wurde durch Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste anschließend seinen Dienst beenden. Sein Kollege blieb unverletzt. Da der Fußgänger während der Unfallaufnahme
psychische Auffälligkeiten zeigte, wurde auch er in ein Krankenhaus gebracht und einem Psychiater vorgestellt, der den jungen Mann stationär aufnahm. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und wurden von einem Fachkommissariat für Verkehrsdelikte übernommen.
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
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Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Polizist bei Auffahrunfall verletzt
Polizeimeldung vom 21.10.2023
Friedrichshain-Kreuzberg