Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Durchsuchungen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln

Polizeimeldung vom 21.09.2023

berlinweit

Landkreis Dahme-Spreewald/Landkreis Teltow-Fläming
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1736
Seit heute Morgen durchsuchten rund 200 Einsatzkräfte der Polizei Berlin unter Führung des zuständigen Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin insgesamt 17 Objekte in Berlin und Brandenburg wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Die intensiven Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sieben Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 63 Jahren, die beiden Haupttatverdächtigen sind 32 und 40 Jahre alt. Der 40-Jährige ist Polizeivollzugsbeamter in Berlin. Er soll als Gesellschafter einer Autovermietung diverse Fahrzeuge zum Zwecke des Drogenhandels zur Verfügung gestellt und daraus anteilig Gewinne erhalten haben. Der 32-Jährige soll als Geschäftsführer dieser Autovermietung agiert haben.

Bei den Durchsuchungen sollen die Ermittlerinnen und Ermittler Datenträger, Bargeld von rund 10.000 Euro, betäubungsmittelsuspekte Substanzen, scharfe Munition und ein Fahrzeug beschlagnahmt haben. Alle Tatverdächtigen wurden in einen Polizeigewahrsam gebracht, dort erkennungsdienstlich behandelt und anschließend wieder entlassen. Die gegen den 40-jährigen Polizeibeamten eingeleiteten disziplinaren Maßnahmen richten sich nach dem Ausgang des Strafverfahrens und ruhen so lange. Die weiteren Ermittlungen dauern an.