Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Beim Drogenkauf im Dienst gestellt

Polizeimeldung vom 06.10.2022

Mitte

Nr. 1934
Zivilkräfte eines Polizeiabschnitts beobachteten gestern Abend in Mitte den Verkauf von Drogen aus einem Auto heraus. Die Polizeikräfte waren gegen 21 Uhr auf einen Mann in der Straße Unter den Linden aufmerksam geworden, der an ein dort wartendes Fahrzeug herangetreten war und sich von der Fahrerin des Wagens offenkundig etwas übergeben ließ.
Bei der Überprüfung des 47-Jährigen wurde festgestellt, dass es sich bei ihm um einen im Dienst befindlichen und zivil eingesetzten Polizeibeamten des Landeskriminalamtes handelt.
Dieser räumte ein, soeben Rauschgift gekauft zu haben und händigte ein Gefäß mit vermutlich Kokain aus, welches beschlagnahmt wurde.
Eine im Anschluss durchgeführte und aufgrund von Gefahr im Verzug staatsanwaltlich angeordnete Durchsuchung der vom Tatverdächtigen genutzten Diensträume verlief ohne Erfolg.
Auch die Fahrerin des „Koks-Taxis“ konnte im Nachgang angehalten und überprüft werden. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.
Die Ermittlungen den Polizeibeamten betreffend werden nunmehr durch das Fachkommissariat für Amtsdelikte im Landeskriminalamt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz geführt.
Dies begleitend werden aktuell Entscheidungen zu dienstrechtlichen Maßnahmen getroffen.
In Abhängigkeit vom Ausgang des Strafverfahrens und nach Freigabe durch die Justiz werden disziplinarrechtliche Konsequenzen geprüft.