Nr. 0472
Wegen Volksverhetzung und Zechbetrugs muss sich ein 50 Jahre alter Mann verantworten, der gestern Nachmittag in Prenzlauer Berg auffällig wurde. Einsatzkräfte des Abschnitts 15 wurden gegen 16 Uhr zu einem Bistro in der Pappelallee alarmiert, weil der Mann dort, nachdem er gegessen und getrunken hatte, seine Rechnung nicht bezahlt haben soll. Die Zeugen des Vorfalls gaben außerdem an, dass der Tatverdächtige vor Eintreffen der Beamtinnen und Beamten vor dem benachbarten Friedhofspark Pappelallee mit lautstarken Äußerungen mehrfach den Holocaust geleugnet und anschließend gegen das Tor der Friedhofsanlage uriniert haben soll. Bei der Aufnahme beider Sachverhalte verhielt sich der Mann sehr aggressiv. Eine Atemalkoholmessung ergab bei ihm einen Wert von 0,7 Promille. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
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Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Holocaust geleugnet
Polizeimeldung vom 03.03.2022
Pankow